METOPROLOLSUCCINAT-1A Phar.95 Retardtabletten bestellen 100 St
Abb. ähnlich
24-48 Stunden
METOPROLOLSUCCINAT-1A Phar.95 Retardtabletten online bestellen
Wenn Ihnen METOPROLOLSUCCINAT-1A Phar.95 Retardtabletten verschrieben wurde, können Sie das Medikament über unsere Apotheke online bestellen. Häufig wird nach METOPROLOLSUCCINAT-1A Phar.95 Retardtabletten online Apotheke oder METOPROLOLSUCCINAT-1A Phar.95 Retardtabletten lieferbar gesucht.
E Rezept einlösen
Viele Patienten nutzen das elektronische Rezept um Medikamente online zu bestellen.
Gesundheitskarte nutzen
Auch über die Gesundheitskarte kann das Rezept digital übermittelt werden.
QR Code scannen
Der QR Code des E Rezepts kann mit dem Smartphone gescannt werden um die Bestellung zu starten.
Versand und Lieferung
Unsere Apotheke organisiert eine deutschlandweite DHL Lieferung. Der Versand ist versandkostenfrei und erfolgt auf Rechnung.
E Rezept App
Mit unserer kostenlosen E Rezept App können Rezepte digital übermittelt und Bestellungen gestartet werden.
Häufige Fragen
Kann ich METOPROLOLSUCCINAT-1A Phar.95 Retardtabletten online bestellen
Ja wenn ein gültiges Rezept vorliegt kann METOPROLOLSUCCINAT-1A Phar.95 Retardtabletten über unsere Apotheke bestellt werden.
Ist METOPROLOLSUCCINAT-1A Phar.95 Retardtabletten lieferbar
Viele Patienten suchen gezielt nach METOPROLOLSUCCINAT-1A Phar.95 Retardtabletten lieferbar. Über unsere Apotheke kann das Medikament mit Rezept bestellt werden.
Wie erfolgt der Versand
Der Versand erfolgt deutschlandweit versandkostenfrei mit DHL. Die Zahlung erfolgt auf Rechnung.
| PZN | 00230272 |
| Anbieter | 1 A Pharma GmbH |
| Packungsgröße | 100 St |
| Packungsnorm | N3 |
| Darreichungsform | Retard-Tabletten |
| Produktname | Metoprololsuccinat-1A Pharma 95 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Metoprolol succinat |
| Rezeptpflichtig | ja |
| Apothekenpflichtig | ja |
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel im Ganzen mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Die Tabletten dürfen nicht zerkaut oder zerkleinert werden.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Erbrechen, Bewusstseinsstörungen, Atembeschwerden sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene | 1/2-2 Tabletten | 1-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
| Erwachsene | 1/2-2 Tabletten | 1-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
| Erwachsene | 1-2 Tabletten | 1-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
| Erwachsene | 1 Tablette | 1-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
Der Wirkstoff senkt den Blutdruck. Um das zu erreichen, blockiert er im Körper die Bindungsstellen von Botenstoffen, so genannte Beta-Rezeptoren. Außerdem ist der Arzneistoff herzwirksam: Er drosselt die Anzahl der Schläge (Frequenz) und den Sauerstoffbedarf des Herzen - die übermäßige Herzarbeit wird vermindert.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- AV-Block (Störung der Erregungsleitung vom Vorhof des Herzens zur Kammer), 2. und 3. Grad
- Herzschwäche
- Herzrhythmusstörung mit verlangsamter Herzfrequenz (Sinusbradykardie)
- Sinusknotensyndrom (Störung bei der Entstehung des Herzschlags im Ursprung)
- Schock
- Sinuatrialer Block (gestörte Entstehung des Herzschlags im Herzvorhof)
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine), die schon sehr weit fortgeschritten sind, wie z.B. eine arterielle Verschlusskrankheit, oder auch ein Raynaud-Syndrom
- Niedriger Blutdruck
- Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichts im Blut zur saueren Seite (Azidose)
- Bronchien, die überempfindlich reagieren, z.B. bei Asthma bronchiale oder obstruktiven, d.h. die Atemwege einengende Atemwegserkrankungen
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- AV-Block (Störung der Erregungsleitung vom Vorhof des Herzens zur Kammer), 1. Grad
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit): Nur bei guter Überwachung, da es leicht zu einer Unterzuckerung kommen kann, die oft auch schwer erkannt wird
- Längeres strenges Fasten: Es kann leicht zu einer Unterzuckerung kommen
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Stark eingeschränkte Leberfunktion
- Akuter Herzinfarkt
- Schuppenflechte (Psoriasis)
- Bevorstehende Operation
- Herzerkrankung, wie:
- Herzschwäche
- Brustenge bei körperlicher Ruhe (instabile Angina pectoris)
- Herzklappenerkrankungen
- Herzmuskelerkrankungen
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)
- Schilddrüsenüberfunktion
- Neigung zu schweren Überempfindlichkeitsreaktionen, auch eine gerade laufende Desensibilisierungstherapie
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Verstopfung
- Durchfälle
- Bauchschmerzen
- Gewichtszunahme
- Mundtrockenheit
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schlafstörungen
- Konzentrationsstörungen
- Depressionen
- Delirium (Verwirrtheit), evtl. mit Halluzinationen
- Alpträume und verstärkte Traumaktivität
- Schwitzen
- Missempfindungen, wie Kribbeln, Ameisenlaufen oder Taubheit
- Kältegefühl an Armen und Beinen
- Muskelschwäche
- Muskelkrämpfe, vor allem Wadenkrämpfe
- Bindehautentzündung
- Eingeschränkte Bildung von Tränenflüssigkeit (wichtig für Kontaktlinsenträger)
- Blutdruckabfall durch Aufstehen (orthostatische Hypotonie), sehr selten mit kurzzeitiger Bewusstlosigkeit
- Pulserniedrigung
- Herzklopfen
- Herzschmerzen
- Störungen in der Erregungsleitung des Herzens vom Vorhof des zur Kammer (AV-Block), evtl. mit dadurch bedingten Herzrhythmusstörungen
- Verschlechterung einer bestehenden Herzschwäche
- Anfälle von Atemnot, vor allem bei Patienten mit Neigung zu Atemwegsverengungen, z.B. bei Asthma bronchiale
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Juckreiz
- Hautrötung
- Hautausschlag, zum Teil auch als allergische Reaktionen auf Licht
- Anstieg der Blutfettwerte (Serumtriglyceride)
- Schwitzen (Hyperhidrose)
- Schock durch Herzversagen, bei akutem Herzinfarkt
- Benommenheit
- Verkrampfung der Bronchien
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Vorsicht bei Allergie gegen Betablocker!
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.






