CLEXANE 6.000 I.E. 60mg/0,6ml ILO F.Sp.+Sich-Sys. 50 St
Abb. ähnlich
Packungsgröße :
12 St
93,43 EUR
20 St
149,61 EUR
24 St
177,94 EUR
50 St
364,76 EUR
Lieferzeit: 24-48 Stunden
CLEXANE 6.000 I.E. 60mg/0,6ml ILO F.Sp.+Sich-Sys. online bestellen
CLEXANE 6.000 I.E. 60mg/0,6ml ILO F.Sp.+Sich-Sys. kann mit einem gültigen Rezept über unsere Apotheke online bestellt werden. Viele Patienten suchen gezielt nach CLEXANE 6.000 I.E. 60mg/0,6ml ILO F.Sp.+Sich-Sys. lieferbar oder CLEXANE 6.000 I.E. 60mg/0,6ml ILO F.Sp.+Sich-Sys. bestellen.
E Rezept einlösen
Das E Rezept ermöglicht eine einfache digitale Bestellung über unsere Apotheke.
Gesundheitskarte nutzen
Alternativ kann die elektronische Gesundheitskarte genutzt werden. Mit einem NFC fähigen Smartphone kann das Rezept digital eingelesen werden.
QR Code scannen
Viele Patienten scannen den QR Code ihres Rezepts mit dem Smartphone.
Versand und Lieferung
Unsere Apotheke organisiert eine deutschlandweite DHL Lieferung. Der Versand ist versandkostenfrei und erfolgt auf Rechnung.
E Rezept App
Mit unserer kostenlosen E Rezept App können Rezepte digital übermittelt und Bestellungen gestartet werden.
Häufige Fragen
Kann ich CLEXANE 6.000 I.E. 60mg/0,6ml ILO F.Sp.+Sich-Sys. online bestellen
Ja wenn ein gültiges Rezept vorliegt kann CLEXANE 6.000 I.E. 60mg/0,6ml ILO F.Sp.+Sich-Sys. über unsere Apotheke bestellt werden.
Ist CLEXANE 6.000 I.E. 60mg/0,6ml ILO F.Sp.+Sich-Sys. lieferbar
Viele Patienten suchen gezielt nach CLEXANE 6.000 I.E. 60mg/0,6ml ILO F.Sp.+Sich-Sys. lieferbar. Über unsere Apotheke kann das Medikament mit Rezept bestellt werden.
Wie erfolgt der Versand
Der Versand erfolgt deutschlandweit versandkostenfrei mit DHL. Die Zahlung erfolgt auf Rechnung.
| PZN | 00576272 |
| Anbieter | Sanofi-Aventis Deutschland GmbH |
| Packungsgröße | 50 St |
| Packungsnorm | N3 |
| Darreichungsform | Injektionslösung in einer Fertigspritze |
| Produktname | Clexane 6000 I.E. (60 mg)/0,6 ml Injektionslösung |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Enoxaparin natrium |
| Rezeptpflichtig | ja |
| Apothekenpflichtig | ja |
Wenden Sie das Arzneimittel nach den Anweisungen des Arztes an.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Blutungen aus Haut, Schleimhäuten und Wunden, des Magen-Darm-Traktes und des Urogenitaltraktes sowie zu Blutdruckabfall. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Enoxaparin gehört zu der Gruppe der Niedermolekularen Heparine und zählt zu den direkten Blutgerinnungshemmern, die eine hemmende Wirkung auf die Gerinnungsfaktoren ausüben und dadurch antithrombotisch wirken. Die Substanz bindet an physiologisches Antithrombin und verstärkt so dessen hemmende Wirkung auf die Blutgerinnungsfaktoren. Niedermolekulare Heparine hemmen im Gegensatz zu Standardheparin vorwiegend den Blutgerinnungsfaktor Xa.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Kürzlich zurückliegende Verletzungen oder Operationen am Zentralnervensystem, an den Augen oder an den Ohren
- Kürzlich zurückliegende relevante Blutungen
- Weniger als 6 Monate zurückliegendem Schlaganfall oder anderen Blutungen im Schädel-, Hirnbereich
- Erkrankungen im Schädel-, Hirnbereich
- Relevante Blutgerinnungsstörungen
- Magen- oder Darmgeschwüre
- Drohende Fehlgeburt
- Leber- oder Bauchspeicheldrüsenerkrankungen
- Bluthochdruck
- Bakterieninfektion des Herzens (Endokarditis)
- Thrombozytopenie (Verminderung der Anzahl der Blutplättchen)
- Netzhaut-, Glaskörperblutungen und andere Blutungen im inneren Augenbereich
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Blutungen
- Thrombozytose (Vermehrung der Anzahl der Blutplättchen)
- Erhöhung der Leberenzymwerte
- Allergische Reaktionen
- Kopfschmerzen
- Nesselsucht
- Juckreiz
- Hautrötung
- Gewebeeinblutungen in die Unterhaut an der Einstichstelle
- Schmerzen an der Einstichstelle
- Allgemeine lokale Hautreaktionen an der Einstichstelle
- Thrombozytopenie (Verminderung der Anzahl der Blutplättchen)
- Hirnblutungen
- Innere Blutungen
- Hautausschlag, schwerer
- Verhärtungen der Haut an der Einstichstelle
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme/Anwendung des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann.
- Vorsicht bei Allergie gegen Heparin!
- Vorsicht bei Allergie gegen Schweineproteine!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.






