ESTREVA 0,1% Gel 3X50 g
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Wenn Ihnen ESTREVA 0,1% Gel verschrieben wurde, können Sie das Medikament über unsere Apotheke online bestellen. Häufig wird nach ESTREVA 0,1% Gel online Apotheke oder ESTREVA 0,1% Gel lieferbar gesucht.
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Häufige Fragen
Kann ich ESTREVA 0,1% Gel online bestellen
Ja wenn ein gültiges Rezept vorliegt kann ESTREVA 0,1% Gel über unsere Apotheke bestellt werden.
Ist ESTREVA 0,1% Gel lieferbar
Viele Patienten suchen gezielt nach ESTREVA 0,1% Gel lieferbar. Über unsere Apotheke kann das Medikament mit Rezept bestellt werden.
Wie erfolgt der Versand
Der Versand erfolgt deutschlandweit versandkostenfrei mit DHL. Die Zahlung erfolgt auf Rechnung.
| PZN | 01530680 |
| Anbieter | Theramex Ireland Ltd. |
| Packungsgröße | 3X50 g |
| Packungsnorm | N3 |
| Darreichungsform | Gel |
| Produktname | Estreva 0,1 % Dosiergel |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Estradiol 0,5-Wasser |
| Rezeptpflichtig | ja |
| Apothekenpflichtig | ja |
Art der Anwendung?
Das Gel sollte nach dem Waschen, vorzugsweise morgens oder abends, auf eine möglichst große, saubere, trockene und intakte Hautfläche aufgetragen werden. Hierfür bevorzugte Körperstellen sind Arme, Schultern, Bauch oder Oberschenkel. Das Gel darf nicht auf die Brüste oder Schleimhäute aufgebracht werden, weiterhin ist der Kontakt mit den Augen zu vermeiden. Auch Kinder sollen nicht mit der Körperstelle in Berührung kommen. Mit dem Überziehen von Kleidung sollte bis nach dem Eintrocknen gewartet werden. Nach dem Auftragen sollte man sich die Hände waschen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Grundsätzlich ist das Arzneimittel für die kürzest mögliche Therapiedauer anzuwenden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen und vaginalen Blutungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Anwendung vergessen?
Führen Sie die Anwendung durch, sobald Sie daran denken und halten Sie dann Ihren Zeitplan ein.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Frauen in den Wechseljahren | 1,5 g Gel (3 Pumpenhübe) | 1-mal täglich | zur gleichen Tageszeit, morgens oder abends nach dem Waschen |
Der Wirkstoff zählt zu den körpereigenen Estrogenen. Diese sind für die Funktion der weiblichen Geschlechtsorgane maßgeblich. Estrogene bewirken u.a. den zyklischen Aufbau der Gebärmutterschleimhaut, erhöhen deren Viskosität, fördern den Knochenaufbau und hemmen den Eisprung und den Milcheinschuss. Sie wirken weiterhin antiandrogen, können einen Mangel an Estrogenen bei Frauen in den Wechseljahren ausgleichen und Zyklusanomalien lindern.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Bestehende oder Verdacht auf bösartige Tumore der Brust, auch in der Vorgeschichte
- Bösartiger Tumor (estrogenabhängig)
- Verdacht auf bösartigen Tumor (estrogenabhängig)
- Bösartiger Tumor der Gebärmutterschleimhaut
- Ungeklärte vaginale Blutungen
- Unbehandeltes gesteigertes Wachstum der Gebärmutterschleimhaut
- Venöse thromboembolische Erkrankungen
- Gefäßverschluss durch Blutpfropf (Venenthrombose)
- Gefäßverschluss in der Lunge durch Blutgerinnsel (Lungenembolie)
- Erhöhte Neigung zur Thrombose infolge veränderter Eigenschaften von Blutzellen, Blutplasma, Blutströmung und Gefäßwänden
- Gefäßverschluss durch Blutpfropf (arterielle Thromboembolie)
- Brustenge (Angina pectoris)
- Herzinfarkt
- Schwere akute und chronische Lebererkrankungen
- Erbliche oder erworbene Stoffwechselstörung (Porphyrie)
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Gewichtsschwankungen
- Kopfschmerzen
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Hautausschlag
- Juckreiz (Pruritus)
- Gebärmutterblutung
- Scheidenblutung
- Schmerzhafte Monatsblutung (Dysmenorrhoe)
- Überempfindlichkeitsreaktionen
- Depressive Verstimmung
- Schwindel
- Sehstörungen
- Herzklopfen
- Verdauungsbeschwerden
- Autoimmune Gefäßentzündung mit roten Knötchen (Erythema nodosum)
- Hormonbedingte fleckige Hautfärbung (Chloasma)
- Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
- Brustschmerzen
- Brustspannen
- Ödeme (Wassereinlagerungen)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Der Urin kann verfärbt werden.
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Komplexbildner vom Typ EDTA und chemisch ähnliche Stoffe!
- Lösungsmittel (z.B. Propylenglycol, E 477) können Hautreizungen hervorrufen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.






