SPIRIVA 18 μg Hartkaps.m.Plv.z.Inhalat.+HandiHaler 30 St
Abb. ähnlich
Packungsgröße :
30 St
57,35 EUR
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Häufige Fragen
Kann ich SPIRIVA 18 μg Hartkaps.m.Plv.z.Inhalat.+HandiHaler online bestellen
Ja wenn ein gültiges Rezept vorliegt kann SPIRIVA 18 μg Hartkaps.m.Plv.z.Inhalat.+HandiHaler über unsere Apotheke bestellt werden.
Ist SPIRIVA 18 μg Hartkaps.m.Plv.z.Inhalat.+HandiHaler lieferbar
Viele Patienten suchen gezielt nach SPIRIVA 18 μg Hartkaps.m.Plv.z.Inhalat.+HandiHaler lieferbar. Über unsere Apotheke kann das Medikament mit Rezept bestellt werden.
Wie erfolgt der Versand
Der Versand erfolgt deutschlandweit versandkostenfrei mit DHL. Die Zahlung erfolgt auf Rechnung.
| PZN | 02286532 |
| Anbieter | Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co.KG |
| Packungsgröße | 30 St |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Hartkapseln mit Pulver zur Inhalation |
| Produktname | Spiriva 18 Mikrogramm + Handihaler |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Tiotropium bromid-1-Wasser |
| Rezeptpflichtig | ja |
| Apothekenpflichtig | ja |
Art der Anwendung?
Inhalieren Sie das Arzneimittel. Benutzen Sie dafür das entsprechende Gerät (Handihaler). Lassen Sie sich zu der Anwendung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Die Anwendung sollte nur erfolgen, wenn der sichere Umgang mit dem Arzneimittel gewährt ist.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Mundtrockenheit kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene | 1 Inhalationskapsel | 1-mal täglich | zum gleichen Zeitpunkt |
Der Wirkstoff bindet in den Bronchien an speziellen Stellen, den sog. Rezeptoren, und bewirkt eine Erschlaffung der Bronchialmuskulatur. Außerdem verringert der Wirkstoff die körpereigene Freisetzung von Botenstoffen, die zu einer Verengung der Bronchien beitragen. Somit erweitern sich verkrampfte und verengte Bronchien und die Atmung wird erleichtert.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom), insbesondere Engwinkelglaukom
- Prostatavergrößerung
- Blasenhalsverengung
- Herzinfarkt in der Vorgeschichte, innerhalb der letzten 6 Monate
- Herzrhythmusstörung mit unregelmäßiger Schlagfolge
- Schwere bis sehr schwere Herzschwäche (Herzinsuffizienz NYHA III-IV)
- Eingeschränkte Nierenfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Mundtrockenheit
- Reizerscheinungen im Mund und im Rachen, wie:
- Heiserkeit
- Husten
- Rachenentzündung
- Infektionen mit Hefepilzen, wie:
- Mundsoor
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre durch Medikamente
- Verstopfung
- Geschmacksstörungen
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Verschwommenes Sehen
- Beschleunigter Herzschlag im Vorhof (Vorhofflimmern) durch Medikamente
- Hautausschlag
- Schmerzhafte oder erschwerte Harnblasenentleerung
- Schwierigkeiten beim Wasserlassen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko - besonderes im akuten Anfall.
- Vorsicht bei Allergie gegen Kuhmilch bzw. Rinderproteine!
- Vorsicht bei Allergie gegen Milchprotein.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.






