VESIKUR 10 mg Filmtabletten 90 St
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Häufige Fragen
Kann ich VESIKUR 10 mg Filmtabletten online bestellen
Ja wenn ein gültiges Rezept vorliegt kann VESIKUR 10 mg Filmtabletten über unsere Apotheke bestellt werden.
Ist VESIKUR 10 mg Filmtabletten lieferbar
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Wie erfolgt der Versand
Der Versand erfolgt deutschlandweit versandkostenfrei mit DHL. Die Zahlung erfolgt auf Rechnung.
| PZN | 02782082 |
| Anbieter | Astellas Pharma GmbH |
| Packungsgröße | 90 St |
| Packungsnorm | N3 |
| Darreichungsform | Filmtabletten |
| Produktname | Vesikur 10 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Solifenacin succinat |
| Rezeptpflichtig | ja |
| Apothekenpflichtig | ja |
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Halluzinationen, schwere Erregungszustände, Krampfanfälle, Atemschwäche, Herzrasen, Harnverhalt und Pupillenerweiterung. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene | 1 Tablette | 1-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
Der Wirkstoff Solifenacin hemmt die Wirkung eines körpereigenen Botenstoffs (Acetylcholin) an bestimmten Rezeptoren (Muscarinrezptoren) im Bereich der Harnblase und wirkt dadurch krampflösend auf die glatte Muskulatur der Harnleiter und der Harnblase. Solifenacin verbessert die Symptome der überaktiven Blase einschließlich der Häufigkeit des Wasserlassens, der Blasenkapazität und der Häufigkeit und Schwere des Harndrangs.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Risiko von bzw. bei bestehenden Schwierigkeiten beim Wasserlassen
- Risiko von bzw. bei bestehender schwerer Magen-Darm-Erkrankung
- Risiko von bzw. bei bestehender akuter Dickdarmerweiterung mit Entzündung
- Risiko von bzw. bei bestehender Nervenerkrankung mit Muskelerschlaffung (Myasthenia gravis)
- Risiko von bzw. bei bestehendem Engwinkelglaukom
- Dialyse
- Stark eingeschränkte Leberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Mundtrockenheit
- Verschwommenes Sehen
- Verstopfung
- Übelkeit
- Verdauungsbeschwerden
- Bauchschmerzen
- Infektion der Harnwege
- Harnblasenentzündung
- Schläfrigkeit
- Geschmacksveränderung
- Trockene Augen
- Trockene Nasenschleimhaut
- Vermehrt auftretender Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre (Reflux)
- Trockener Hals
- Trockene Haut (Xerodermie)
- Störungen beim Wasserlassen
- Müdigkeit
- Wassereinlagerungen an Armen und Beinen (periphere Ödeme)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko - besonderes im akuten Anfall.
- Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.






