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DIPIPERON Tabletten 20 St

Abb. ähnlich

15,89 € 2
0,79 € / 1 St 2
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Details
PZN 03097201
Anbieter EurimPharm Arzneimittel GmbH
Packungsgröße 20 St
Packungsnorm N1
Darreichungsform Tabletten
Produktname Dipiperon 40 mg
Monopräparat ja
Wirksubstanz Pipamperon dihydrochlorid
Rezeptpflichtig ja
Apothekenpflichtig ja
Import/Reimport ja, Original PZN
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Desorientiertheit, Aggressionszuständen, Gehirnödem, Atemstillstand, Darmverschluss, Herzkreislauf-Stillstand, lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen bis hin zum Koma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Allgemeine Dosierungsempfehlung-Schlafstörungen:
Erwachsene 1 Tablette 1-mal täglich zu oder unabhängig von der Mahlzeit
Psychomotorische Erregungszustände: Abhängig von Ihrer Erkrankung und dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt in der Regel folgendermaßen dosiert:
Anfangsdosis-Psychomotorische Erregungszustände:
Erwachsene 1 Tablette 3-mal täglich zu oder unabhängig von der Mahlzeit
Erhaltungsdosis-Psychomotorische Erregungszustände:
Erwachsene 1-3 Tabletten 3-mal täglich zu oder unabhängig von der Mahlzeit
Höchstdosis: Eine Dosis von 9 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt entsprechend dem Körpergewicht dosiert.
Ältere Patienten: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Anwendungsgebiete
- Schlafstörungen
- Psychomotorische Erregungszustände
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Substanz wirkt antipsychotisch, beruhigend und gegen Brechreiz. Neuroleptika dämpfen psychomotorische Erregungszustände und verringern Stimmungsschwankungen, Wahn, Halluzinationen, Denkstörungen und Ich-Störungen.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Tablette
47,77 mg Pipamperon dihydrochlorid
40 mg Pipamperon
+ Lactose-1-Wasser
+ Maisstärke
+ Saccharose
+ Talkum
+ Magnesium stearat
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Schwerste Bewusstseinsstörung (Koma)
- Akute Alkohol-, Schlafmittel-, Schmerzmittel-, Opiat- und Psychopharmaka-Vergiftungen
- Erkrankungen der Basalganglien, wie z.B. die Parkinson-Krankheit

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Schläfrigkeit
- Bewegungsstörung mit langsamen, ruckartigen Bewegungen (Zahnrad)
- Bluthochdruck
- Sitzunruhe
- Blickkrampf
- Stärkste Überstreckung vom Rumpf bei zurück geneigtem Kopf (Opisthotonus)
- Bewegungsstörungen
- Pulsbeschleunigung
- Orthostatische Hypotonie (Kreislaufstörungen aufgrund niedrigen Blutdrucks)
- Erbrechen
- Nesselausschlag
- Erhöhte Muskelspannung (Spastik)
- Ausbleibende Monatsblutung
- Unsicherer oder ungewöhnlicher Gang
- Kraftlosigkeit bzw. Schwäche
- Depression

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
- Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko - besonderes im akuten Anfall.
- Bei Frauen im gebärfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine zeitlang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Vor Beginn der Behandlung sollte ein Schwangerschaftstest durchgeführt werden.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.