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PRIORIX Tetra 0,5 ml Plv.u.LM z.H.e.Inj.L.i.e.FS. 10X1 St

Abb. ähnlich

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Häufige Fragen

Kann ich PRIORIX Tetra 0,5 ml Plv.u.LM z.H.e.Inj.L.i.e.FS. online bestellen

Ja wenn ein gültiges Rezept vorliegt kann PRIORIX Tetra 0,5 ml Plv.u.LM z.H.e.Inj.L.i.e.FS. über unsere Apotheke bestellt werden.

Ist PRIORIX Tetra 0,5 ml Plv.u.LM z.H.e.Inj.L.i.e.FS. lieferbar

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Wie erfolgt der Versand

Der Versand erfolgt deutschlandweit versandkostenfrei mit DHL. Die Zahlung erfolgt auf Rechnung.

Details
PZN 03754656
Anbieter GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Packungsgröße 10X1 St
Packungsnorm N2
Darreichungsform Pulver u. Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslsg.
Produktname Priorix-Tetra
Rezeptpflichtig ja
Apothekenpflichtig ja
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal oder unter deren Aufsicht erfolgen.

Dauer der Anwendung?
Auffrischimpfung: Säuglinge von 9-12 Monaten: Eine 2. Impfung kann im zweiten Lebensjahr, innerhalb von 3 Monaten nach der 1. Impfung erfolgen. Der Zeitabstand zwischen den beiden Impfungen soll nicht weniger als 4 Wochen betragen. Ab dem 12. Lebensmonat: Entsprechend der offiziellen Impfempfehlungen.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Besondere Maßnahmen sind deshalb nicht erforderlich.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Grundimmunisierung:
Säuglinge ab 12 Monaten, Kinder, Jugendliche und Erwachsene 1 Fertigspritze 1 Fertigspritze unabhängig von der Tageszeit
Auffrischimpfung:
Säuglinge ab 12 Monaten, Kinder, Jugendliche und Erwachsene 1 Fertigspritze 1 Fertigspritze unabhängig von der Tageszeit
Für Säuglinge von 9-12 Monaten wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt dosiert. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
Anwendungsgebiete
Suchen Sie einen Arzt auf, wenn nach der Impfung Symptome wie z.B. Verlust oder Verminderung des Bewusstseins, Krämpfe oder Bewegungsstörungen mit Fieber und Kopfschmerzen auftreten.
- Masern, zur Vorbeugung
- Mumps, zur Vorbeugung
- Röteln, zur Vorbeugung
- Windpocken, zur Vorbeugung
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Das Arzneimittel ist eine Impfstoffkombination und wird zur Vorbeugung gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken gegeben. Er enthält inaktivierte Masern-, Mumps-, Röteln- und Varicella-Viren ohne krankmachende Eigenschaften. Varicella-Viren lösen Windpocken aus. Nach Gabe des Impfstoffes bildet der Körper einen Schutz gegen diese Viren aus (sog. Antikörper).
Zusammensetzung
bezogen auf 0,5 ml Fertiglösung = 1 Dosis
mindestens 1000 GKI-Dosis 50% Masern-Lebend-Impfstoff (PCEC); Stamm Schwarz
mindestens 25000 GKI-Dosis 50% Mumps-Lebend-Impfstoff (PCEC); Stamm RIT 4385
mindestens 1000 GKI-Dosis 50% Röteln-Lebend-Impfstoff (HDC); Stamm Wistar RA 27/3
+ Varizellen-Lebend-Impfstoff (HDC); Stamm OKA
(Plaque-bildende Einheiten); mindestens 2000 Einheiten Varicella-zoster-Virus, Stamm OKA, lebend (HDC)
+ Aminosäuren
0,583 mg Phenylalanin
0,709 mg Prolin
+ Lactose
+ Mannitol
14 mg Sorbitol
+ Medium 199
6,5 Nanogramm 4-Aminobenzoesäure
0,0065 mg Polysorbat 80
+ Neomycin
+ Protein vom Huhn
+ Wasser für Injektionszwecke
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Immunstörung mit hoher Infektanfälligkeit (Hypogammaglobulinämie)
- AIDS (Immunschwäche durch eine HIV-Infektion)
- HIV-Infektion

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Infektionen
- Fieber
- Thrombozytopenie (Verminderte Anzahl an Blutplättchen)
- Neigung zu Fieberkrämpfen
- Abwehrschwäche, z.B. HIV-Infektionen, Organtransplantationen, langzeitig hochdosierte Kortisonbehandlung

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 9 Monaten: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Lassen Sie sich auch hierzu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten, da es dazu keine Erkenntnisse gibt.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Lokale Reizerscheinungen am Applikationsort, wie:
- Schmerzen am Applikationsort
- Hautrötung
- Fieber
- Reizbarkeit
- Hautausschlag
- Schwellung an der Einstichstelle der Injektion
- Infektionen der Atemwege
- Lymphknotenschwellung
- Appetitlosigkeit
- Schreien
- Rastlosigkeit (innere Unruhe)
- Schlaflosigkeit
- Schnupfen
- Vergrößerung der Ohrspeicheldrüse
- Durchfälle
- Erbrechen
- Teilnahmslosigkeit (Apathie)
- Unwohlsein
- Müdigkeit

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Bei Frauen im gebärfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine Zeit lang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Vorsicht bei Allergie gegen Hühnerproteine!
- Vorsicht bei Allergie gegen Mannitol!
- Vorsicht bei Allergie gegen Benzoesäure und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Retinoide!
- Vorsicht bei Allergie gegen Vitamin B1 (Thiamin)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Dexpanthenol und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Zytostatikum Clofarabin und ähnlich Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Vorsicht bei Überempfindlichkeit gegen Vitamin K oder Stoffe mit Benzochinon-Struktur!
- Vorsicht bei Allergie gegen Mittel zur örtlichen Betäubung (Lokalanästhetika wie Benzocain, Oxybuprocain, Procain und Tetracain)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Antibiotikum Neomycin und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Aspartam/Phenylalanin kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.