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VAQTA Kinder 25 E/0,5 ml Injektionssusp.Fertigspr. 0.5 ml

Abb. ähnlich

44,45 € 2
88.900,00 € / 1 l 2
Netto-Menge: 0,50 ml
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Details
PZN 04397773
Anbieter MSD Sharp & Dohme GmbH
Packungsgröße 0.5 ml
Packungsnorm N1
Darreichungsform Fertigspritzen
Produktname VAQTA Kinder 25 E/0,5 ml
Monopräparat ja
Wirksubstanz Hepatitis-A-Virusprotein-Adsorbat-Impfstoff (HDC); Stamm CR 326F
Rezeptpflichtig ja
Apothekenpflichtig ja
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal oder unter deren Aufsicht erfolgen.

Dauer der Anwendung?
Grundimmunisierung: Die Anwendung erfolgt ab dem 1. Lebensjahr.
Auffrischimpfung: Die Impfung wird 6-18 Monate nach der 1. Impfung wiederholt. Die Auffrischimpfung nach Grundimmunisierung mit anderen Hepatitis-A-Impfstoffen erfolgt 6-12 Monate nach der 1. Impfung.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Besondere Maßnahmen sind deshalb nicht erforderlich.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Grundimmunisierung:
Kleinkinder, Kinder und Jugendliche von 1-17 Jahre 1 Fertigspritze 1 Fertigspritze unabhängig von der Tageszeit
Auffrischimpfung:
Kleinkinder, Kinder und Jugendliche von 1-17 Jahre 1 Fertigspritze 1 Fertigspritze unabhängig von der Tageszeit
Anwendungsgebiete
- Hepatitis A, zur Vorbeugung
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Das Arzneimittel ist ein Impfstoff und wird zur Vorbeugung gegen eine Hepatitis-A-Infektion gegeben. Er enthält inaktivierte Hepatitis-A-Viren ohne krankmachende Eigenschaften. Nach Gabe des Impfstoffes bildet der Körper einen Schutz gegen diese Viren aus (sog. Antikörper). Nach einigen Jahren geht dieser Schutz wieder verloren und muss aufgefrischt werden.
Zusammensetzung
bezogen auf 0,5 ml Lösung = 1 Spritze
25 Einheiten Hepatitis-A-Virusprotein-Adsorbat-Impfstoff (HDC); Stamm CR 326F
+ Aluminiumhydroxidphosphatsulfat-x-Wasser
0,225 mg Aluminium-Ion
+ Dinatriumtetraborat
+ Natriumchlorid
+ Kochsalz
+ Wasser für Injektionszwecke
+ Neomycin
+ Formaldehyd
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Infektionen
- Fieber
- Erhöhte Blutungsneigung
- Thrombozytopenie (Verminderte Anzahl an Blutplättchen)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge unter 1 Jahr: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Erwachsene: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform her besser geeignet sind.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Schmerzen an der Einstichstelle der Injektion
- Hautrötung an der Einstichstelle der Injektion
- Durchfälle
- Schwellung an der Einstichstelle der Injektion
- Fieber
- Reizbarkeit
- Wärme an der Einstichstelle der Injektion
- Bluterguss (Hämatom) an der Einstichstelle der Injektion
- Kopfschmerzen
- Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung
- Appetitlosigkeit
- Schlaflosigkeit
- Unruhe
- Schläfrigkeit
- Weinen
- Schläfrigkeit mit erhöhter Reizschwelle
- Erhöhter Schlafdrang während des Tages
- Schlechter Schlaf
- Laufende Nase
- Husten
- Nasenverstopfung
- Erbrechen
- Hautausschlag
- Reizung und Rötung der Haut im Windelbereich (Windeldermatitis)
- Verdickung an der Einstichstelle der Injektion
- Unwohlsein
- Hautausschlag an der Einstichstelle der Injektion
- Schwindel
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Juckreiz
- Schmerzen
- Gelenkschmerzen
- Muskelschmerzen
- Kraftlosigkeit bzw. Schwäche
- Juckende Einstichstelle der Injektion

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen das Antibiotikum Neomycin!
- Vorsicht bei Allergie gegen Formaldehyd (E-Nummer E 239)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.