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TAMIFLU 6 mg/ml Pulver z.Herst.e.Susp.z.Einnehmen 65 ml

Abb. ähnlich

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Details
PZN 07797094
Anbieter Roche Pharma AG
Packungsgröße 65 ml
Packungsnorm N1
Darreichungsform Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen
Produktname Tamiflu 6 mg/ml Pulver zur Herstellung einer Suspension
Monopräparat ja
Wirksubstanz Oseltamivir phosphat
Rezeptpflichtig ja
Apothekenpflichtig ja
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Die Zubereitung des Arzneimittels sollte durch Ihren Apotheker erfolgen.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Empfohlene Anwendungsdauer: Zur Behandlung einer Grippe: 5 Tage oder 10 Tagen bei immungeschwächten Patienten , zur Vorbeugung einer Grippe nach Kontakt mit einer erkrankten Person: 10 Tage, Vorbeugung gegen eine Grippe, während einer Grippe-Pandemie: bis zu 6 Wochen oder bis zu 12 Wochen bei immungeschwächten Patienten.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen sowie zu Schwindel kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
Zur Behandlung einer Grippe und Behandlung einer Grippe während einer Grippe-Pandemie:
Kinder 10-15 kg Körpergewicht 5 ml 2-mal täglich morgens und abends, unabhängig von der Mahlzeit
Kinder mit 15-23 kg Körpergewicht 7,5 ml 2-mal täglich morgens und abends, unabhängig von der Mahlzeit
Kinder mit 23-40 kg Körpergewicht 10 ml 2-mal täglich morgens und abends, unabhängig von der Mahlzeit
Jugendliche und Erwachsene über 40 kg Körpergewicht 12,5 ml 2-mal täglich morgens und abends, unabhängig von der Mahlzeit
Behandlung einer Grippe während einer Grippe-Pandemie: Für Säuglinge unter 1 Jahr wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt entsprechend dem Körpergewicht dosiert.
Zur Vorbeugung gegen eine Grippe nach Kontakt mit einer erkrankten Person und während einer Grippe-Pandemie:
Kinder mit 10-15 kg Körpergewicht 5 ml 1-mal täglich zum gleichen Zeitpunkt, unabhängig von der Mahlzeit
Kinder mit 15-23 kg Körpergewicht 7,5 ml 1-mal täglich zum gleichen Zeitpunkt, unabhängig von der Mahlzeit
Kinder mit 23-40 kg Körpergewicht 10 ml 1-mal täglich zum gleichen Zeitpunkt, unabhängig von der Mahlzeit
Jugendliche und Erwachsene über 40 kg Körpergewicht 12,5 ml 1-mal täglich zum gleichen Zeitpunkt, unabhängig von der Mahlzeit
Vorbeugung gegen eine Grippe während einer Grippe-Pandemie: Für Säuglinge unter 1 Jahr wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt entsprechend dem Körpergewicht dosiert.
Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Dosierhilfe: Dem Arzneimittel liegt für eine korrekte Dosierung ein Messbehältnis bei.
Anwendungsgebiete
Das Arzneimittel ist nur gegen Erkrankungen wirksam, die durch Influenzaviren (Grippeviren) ausgelöst wurden. Bei einer Erkältungskrankheit durch andere Viren ist das Mittel unwirksam.
- Behandlung einer Grippe
- Behandlung einer Grippe, während einer Grippe-Pandemie
- Vorbeugung gegen eine Grippe, nach Kontakt mit einer erkrankten Person
- Vorbeugung gegen eine Grippe, während einer Grippe-Pandemie
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff setzt eine ganz bestimmte Einweisstruktur außer Gefecht, die an der Oberfläche eines Grippevirus sitzt. Dieses Eiweiß heißt Neuraminidase und ist dafür zuständig, die Virusteilchen, die in infizierten menschlichen Zellen neu produziert werden, aus der Zelle herauszuschleusen. Somit behindert der Wirkstoff die weitere Verbreitung von Grippeviren im menschlichen Körper.
Zusammensetzung
bezogen auf 5 ml Fertiglösung
39,41 mg Oseltamivir phosphat
30 mg Oseltamivir
0,9 g Sorbitol
+ Natrium dihydrogencitrat
+ Xanthan gummi
2,5 g Natriumbenzoat
+ Saccharin natrium
+ Titandioxid
+ Tutti-Frutti-Aroma, propylenglycolhaltig
+ Maltodextrin (Mais)
+ Propylenglycol
+ Arabisches Gummi
+ Aromastoffe, natürlich, naturidentisch
+ Bananen-Aroma
+ Ananas-Aroma
+ Pfirsich-Aroma
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Kinder:
- Husten
- Nasenverstopfung
- Erbrechen
- Mittelohrentzündung
- Kopfschmerzen
- Bindehautentzündung
- Augenrötung
- Ausfluss aus dem Auge
- Augenschmerzen
- Ohrenschmerzen
- Laufende Nase
- Bauchschmerzen
- Schmerzen im Oberbauch
- Verdauungsbeschwerden durch Medikamente
- Übelkeit
- Erkrankungen des Trommelfells
- Hautentzündung
- Allergische Überempfindlichkeit der Haut (allergische Dermatitis)
- Neurodermitis

Jugendliche und Erwachsene:
- Kopfschmerzen
- Übelkeit
- Entzündung der Bronchien
- Herpes (Herpes-simplex-Infektion)
- Nasen-Rachen-Entzündung
- Infektion der oberen Atemwege (URTI)
- Nasennebenhöhlenentzündung
- Schlaflosigkeit
- Husten
- Halsentzündung durch Medikamente
- Laufende Nase
- Erbrechen
- Bauchschmerzen
- Schmerzen im Oberbauch
- Verdauungsbeschwerden durch Medikamente
- Schmerzen
- Schläfrigkeit
- Schwindel
- Abgeschlagenheit
- Fieber
- Gliederschmerzen
- Überempfindlichkeit
- Veränderter Bewusstseinszustand
- Krampfanfälle
- Herzrhythmusstörung mit unregelmäßiger Schlagfolge
- Anstieg der Leberenzyme
- Ekzem
- Hautentzündung
- Hautausschlag
- Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.