OLANZAPIN beta 15 mg Filmtabletten 70 St
Abb. ähnlich
Packungsgröße :
70 St
70,97 EUR
Lieferzeit: sofort lieferbar
OLANZAPIN beta 15 mg Filmtabletten online bestellen
Wenn Ihnen OLANZAPIN beta 15 mg Filmtabletten verschrieben wurde, können Sie das Medikament über unsere Apotheke online bestellen. Häufig wird nach OLANZAPIN beta 15 mg Filmtabletten online Apotheke oder OLANZAPIN beta 15 mg Filmtabletten lieferbar gesucht.
E Rezept einlösen
Das E Rezept ermöglicht eine einfache digitale Bestellung über unsere Apotheke.
Gesundheitskarte nutzen
Viele Patienten nutzen ihre Gesundheitskarte um das E Rezept einzulösen.
QR Code scannen
Viele Patienten scannen den QR Code ihres Rezepts mit dem Smartphone.
Versand und Lieferung
Der Versand erfolgt deutschlandweit mit DHL und ist versandkostenfrei. Die Bestellung kann auf Rechnung bezahlt werden.
E Rezept App
Mit unserer kostenlosen E Rezept App können Rezepte digital übermittelt und Bestellungen gestartet werden.
Häufige Fragen
Kann ich OLANZAPIN beta 15 mg Filmtabletten online bestellen
Ja wenn ein gültiges Rezept vorliegt kann OLANZAPIN beta 15 mg Filmtabletten über unsere Apotheke bestellt werden.
Ist OLANZAPIN beta 15 mg Filmtabletten lieferbar
Viele Patienten suchen gezielt nach OLANZAPIN beta 15 mg Filmtabletten lieferbar. Über unsere Apotheke kann das Medikament mit Rezept bestellt werden.
Wie erfolgt der Versand
Der Versand erfolgt deutschlandweit versandkostenfrei mit DHL. Die Zahlung erfolgt auf Rechnung.
| PZN | 08832987 |
| Anbieter | betapharm Arzneimittel GmbH |
| Packungsgröße | 70 St |
| Packungsnorm | N3 |
| Darreichungsform | Filmtabletten |
| Produktname | Olanzapin beta 15 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Olanzapin |
| Rezeptpflichtig | ja |
| Apothekenpflichtig | ja |
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Pulsbeschleunigung, Unruhe, Aggressivität, Sprachstörungen, Bewegungsstörungen und Bewusstseinsverminderungen, die von Sedierung bis hin zum Koma reichen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene | 1 Filmtablette | 1-mal täglich | unabhängig von den Mahlzeiten |
Der Wirkstoff hat eine antipsychotische und sedierende Wirkung. Die Wirkstoffgruppe der atypischen Neuroleptika, zu denen Olanzapin gehört, dämpft psychomotorische Erregungszustände und verringert Spannungen, Wahn, Halluzinationen, Denkstörungen und Ich-Störungen. Zusätzlich werden z. B. die Erregbarkeit und die Stimmungslage günstig beeinflusst.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Engwinkelglaukom
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Gewichtszunahme
- Schläfrigkeit
- Blutdruckabfall durch Aufstehen (orthostatische Hypotonie)
- erhöhter Plasmaprolaktinspiegel
- Blutbildungsstörung mit mehr weißen Blutkörperchen (Eosinophilie)
- Verminderte Zahl an weißen Blutkörperchen (Leukopenie)
- Verminderte Zahl an bestimmten weißen Blutkörperchen (Neutropenie)
- erhöhter Cholesterinspielgel
- erhöhter Blutzuckerspiegel
- erhöhte Blutfettwerte
- erhöhte Zuckerwerte im Urin
- Appetitsteigerung
- Schwindel
- Motorische Ruhelosigkeit (Akathisie)
- Symptome der Parkinsonschen Krankheit
- Störung des Bewegungsablaufs (Dyskinesie)
- Verstopfung
- Mundtrockenheit
- Erhöhung von Leberenzymen, insbesondere bei Behandlungsbeginn
- Hautausschlag
- Gelenkschmerzen
- Gestörtes Anschwellen des männlichen Gliedes (erektile Dysfunktion)
- Vermindertes sexuelles Verlangen
- Kraftlosigkeit bzw. Schwäche
- Müdigkeit
- Wassereinlagerungen
- Fieber
- Veränderung der Blutwerte
- immunologische Überempfindlichkeit
- Entwicklung oder Verschlechterung einer Zuckerkrankeit
- Krampfanfälle
- Blickkrämpfe
- Vollständiger oder teilweiser Verlust der Erinnerung bzw. Merkfähigkeit (Amnesie)
- Undeutliche Sprache
- Pulserniedrigung
- Abweichungen im EKG
- Gefäßverschluss durch Blutpfropf (Thromboembolie)
- Lungenembolie
- Verschluss tiefer Gefäße durch Blutpfropf (tiefe Venenthrombose)
- Nasenbluten
- Blähungen
- Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut
- Haarausfall mit Glatzenbildung (Alopezie)
- Blasenschwäche
- Harnverhalt
- Schwierigkeiten beim Wasserlassen
- Ausbleibende Regelblutung (Amenorrhoe)
- Brustvergrößerungen
- Milchabsonderung aus der Brust
- Brustbildung beim Mann
- Gesteigerte Produktion von Mundspeichel
- Stottern
- Syndrom der unruhigen Beine
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
- Vorsicht: Patienten mit Engwinkelglaukom haben ein erhöhtes Risiko - besonderes im akuten Anfall.
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.






