PREGABALIN STADA 225 mg Hartkapseln online bestellen – jetzt lieferbar 100 St
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100 St
51,80 EUR
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PREGABALIN STADA 225 mg Hartkapseln online bestellen
PREGABALIN STADA 225 mg Hartkapseln kann mit Rezept über unsere Apotheke online angefragt werden. Viele Patienten möchten PREGABALIN STADA 225 mg Hartkapseln digital bestellen und nach Hause liefern lassen.
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Versand und Lieferung
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Häufige Fragen
Kann ich PREGABALIN STADA 225 mg Hartkapseln online bestellen
Ja wenn ein gültiges Rezept vorliegt kann PREGABALIN STADA 225 mg Hartkapseln über unsere Apotheke bestellt werden.
Ist PREGABALIN STADA 225 mg Hartkapseln lieferbar
Viele Patienten suchen gezielt nach PREGABALIN STADA 225 mg Hartkapseln lieferbar. Über unsere Apotheke kann das Medikament mit Rezept bestellt werden.
Wie erfolgt der Versand
Der Versand erfolgt deutschlandweit versandkostenfrei mit DHL. Die Zahlung erfolgt auf Rechnung.
| PZN | 10780134 |
| Anbieter | STADAPHARM GmbH |
| Packungsgröße | 100 St |
| Packungsnorm | N3 |
| Darreichungsform | Hartkapseln |
| Produktname | Pregabalin STADA 225 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Pregabalin |
| Rezeptpflichtig | ja |
| Apothekenpflichtig | ja |
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Schläfrigkeit, Verwirrtheit und Unruhe kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene | 1 Kapsel | 2-mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
Der Wirkstoff verringert im Gehirn die unkontrollierte Weiterleitung von elektrischen Signalen in den Nervenzellen. Dadurch werden überschießende Reaktionen, Krämpfe und Bewusstseinsstörungen vermindert. Außerdem können Nervenschmerzen und Angstzustände behandelt werden.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Herzerkrankung
- Abhängigkeit
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Erbrechen
- Blähungen
- Verstopfung
- Refluxkrankheit
- Vermehrter Speichelfluss
- Verminderte Berührungsempfindlichkeit im Mund
- Appetitsteigerung
- Appetitlosigkeit
- Gewichtszunahme
- Gewichtsverlust
- Geschmacksstörungen
- Mundtrockenheit
- Schwindel
- Gangunsicherheit
- Sedierung
- Benommenheit
- Schläfrigkeit
- Schlafstörungen, wie:
- Schlaflosigkeit
- Ungewöhnliche Träume
- Koordinationsstörung
- Delirium (Verwirrtheit)
- Orientierungslosigkeit
- Unruhe
- Euphorie
- Reizbarkeit
- Aufmerksamkeitsdefizit-Störung (ADS)
- Halluzinationen
- Panikattacken
- Zittern
- Depressionen
- Stimmungsschwankungen
- Teilnahmslosigkeit (Apathie)
- Persönlichkeitsveränderungen
- Selbstmordgedanken
- Gedächtnisstörungen
- Sprachstörungen
- Missempfindungen, wie:
- Brennen auf der Haut
- Verminderte Berührungsempfindlichkeit
- Bewegungsstörungen
- Bewegungsstarre des ganzen Körpers
- Krampfanfälle
- Kurzzeitige Bewusstlosigkeit, die nur wenige Sekunden bis Minuten dauert
- Sehstörungen, wie:
- Augenzittern
- Doppeltsehen
- Verschwommenes Sehen
- Ausfälle im Gesichtsfeld des Auges
- Augenschmerzen
- Eingeschränkte Bildung von Tränenflüssigkeit (wichtig für Kontaktlinsenträger)
- Tränendes Auge
- Augenschwellungen
- Erhöhte Geräuschempfindlichkeit
- Trockene Nase
- Rachenentzündung
- Anfälle von Atemnot
- Allergische Reaktionen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
- Schwitzen
- Flüchtige, spontan auftretende Hautrötung mit Hitzegefühl, vor allem im Gesicht (Flush)
- Niedriger Blutdruck
- Bluthochdruck
- Pulsbeschleunigung
- Störungen in der Erregungsleitung des Herzens vom Vorhof zur Kammer (AV-Block), evtl. mit dadurch bedingten Herzrhythmusstörungen
- Beklemmendes Gefühl im Brustbereich
- Störungen beim Wasserlassen
- Blasenschwäche
- Veränderung des Blutbildes, wie:
- Thrombozytopenie (Verminderung der Anzahl der Blutplättchen)
- Anstieg der Leberwerte
- Unterzuckerung
- Anstieg der Nierenwerte (Kreatinin)
- Wassereinlagerungen (Ödeme), vor allem an den Beinen oder Armen
- Rückenschmerzen
- Muskelschmerzen
- Muskelzuckungen
- Muskelkrämpfe
- Gelenkschmerzen
- Allgemeine Schwäche
- Durstgefühl
- Schüttelfrost
- Störungen der Sexualfunktion, wie:
- Ejakulationsstörungen (Störungen beim Samenerguss)
- Potenzstörungen
- Nasen-Rachen-Entzündung
- Kopfschmerzen
- Vermindertes sexuelles Verlangen
- Herzschwäche
- Nasenbluten
- Husten
- Nesselausschlag (Urtikaria)
- Juckreiz
- Schmerzhafte Monatsblutung (Dysmenorrhoe)
- Fieber
- Schmerzen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Frauen im gebärfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine Zeit lang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
- Während der Behandlung sind geeignete schwangerschaftsverhütende Maßnahmen durchzuführen.
- Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
- Vorsicht bei Alpha-Gal-Allergie (Allergie gegen rotes Fleisch)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.






