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ASACOL 800 mg magensaftresistente Tabletten jetzt bestellen und Rezept einlösen 100 St

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ASACOL 800 mg magensaftresistente Tabletten online bestellen

Wenn Ihnen ASACOL 800 mg magensaftresistente Tabletten verschrieben wurde, können Sie das Medikament über unsere Apotheke online bestellen. Häufig wird nach ASACOL 800 mg magensaftresistente Tabletten online Apotheke oder ASACOL 800 mg magensaftresistente Tabletten lieferbar gesucht.

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Häufige Fragen

Kann ich ASACOL 800 mg magensaftresistente Tabletten online bestellen

Ja wenn ein gültiges Rezept vorliegt kann ASACOL 800 mg magensaftresistente Tabletten über unsere Apotheke bestellt werden.

Ist ASACOL 800 mg magensaftresistente Tabletten lieferbar

Viele Patienten suchen gezielt nach ASACOL 800 mg magensaftresistente Tabletten lieferbar. Über unsere Apotheke kann das Medikament mit Rezept bestellt werden.

Wie erfolgt der Versand

Der Versand erfolgt deutschlandweit versandkostenfrei mit DHL. Die Zahlung erfolgt auf Rechnung.

Details
PZN 11223200
Anbieter Tillotts Pharma GmbH
Packungsgröße 100 St
Packungsnorm N2
Darreichungsform Tabletten magensaftresistent
Produktname Asacol 800 mg
Monopräparat ja
Wirksubstanz Mesalazin
Rezeptpflichtig ja
Apothekenpflichtig ja
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Das Arzneimittel darf nicht zerkaut, zerteilt oder zerkleinert werden.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Allgemeine Behandlungsdauer:10 Wochen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einnahme vergessen?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein, sobald Sie daran denken und halten Sie dann Ihren ursprünglichen Zeitplan ein.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Colitis ulcerosa, akuter Schub:
Erwachsene 3 Tabletten 2-mal täglich vor der Mahlzeit
Für Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt nach Körpergewicht dosiert.
Anwendungsgebiete
- Colitis ulcerosa
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff hemmt Entzündungen. Er unterdrückt die Bildung von Botenstoffen, die im Körper maßgeblich bei der Entstehung von Entzündungen beteiligt sind.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Tablette
800 mg Mesalazin
+ Lactose-1-Wasser
152,8 mg Lactose
+ Carboxymethylstärke, Natrium Typ A
+ Talkum
+ Povidon K25
+ Magnesium stearat (pflanzlich)
+ Triethylcitrat
+ Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:2)
+ Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz
+ Eisen(III)-oxid
+ Macrogol 6000
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Stark eingeschränkte Leberfunktion
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Geschwüre im Verdauungstrakt
- Erhöhte Blutungsneigung
- Atemwegserkrankungen, wie:
- Asthma bronchiale
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Verdauungsbeschwerden durch Medikamente
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Blähungen
- Bauchschmerzen
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Bindehautentzündung
- Verengung der Atemwege
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Nesselausschlag
- Haarausfall
- Nierenfunktionsstörung
- Muskelschmerzen
- Gelenkschmerzen
- Fieber
- Brustkorbschmerzen
- Erhöhte Anzahl an bestimmten weißen Blutkörperchen aufgrund einer Allergie
- Kurzatmigkeit (Dyspnoe)
- Husten
- Missempfindungen
- Allergische Überempfindlichkeit der Haut (allergische Dermatitis)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Blutbild muss während der gesamten Behandlung und ggf. nach Beendigung der Behandlung überwacht werden.
- Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.