Zum Hauptteil springen Zum Kauf-Bereich springen

RIZATRIPTAN Heumann 10 mg Tabletten online bestellen – jetzt lieferbar 12 St

Abb. ähnlich

28,18 € 2
2,35 € / 1 St 2
Dieser Artikel ist rezeptpflichtig. Bitte laden Sie unsere kostenlose APP unter www.erezepte.de und lösen Sie das Rezept direkt von Ihrer Gesundheitskarte / Krankenkassenkarte ein. Gratis Versand.
Rezept einlösen
Verfügbarkeitsampel der Lieferzeit sofort lieferbar
Lieferzeit: sofort lieferbar

RIZATRIPTAN Heumann 10 mg Tabletten online bestellen

Wenn Ihnen RIZATRIPTAN Heumann 10 mg Tabletten verschrieben wurde, können Sie das Medikament über unsere Apotheke online bestellen. Häufig wird nach RIZATRIPTAN Heumann 10 mg Tabletten online Apotheke oder RIZATRIPTAN Heumann 10 mg Tabletten lieferbar gesucht.

E Rezept einlösen

Viele Patienten nutzen das elektronische Rezept um Medikamente online zu bestellen.

Gesundheitskarte nutzen

Viele Patienten nutzen ihre Gesundheitskarte um das E Rezept einzulösen.

QR Code scannen

Der QR Code des E Rezepts kann mit dem Smartphone gescannt werden um die Bestellung zu starten.

Versand und Lieferung

Wir liefern deutschlandweit versandkostenfrei mit DHL direkt zu Ihnen nach Hause. Die Zahlung erfolgt bequem auf Rechnung.

E Rezept App

Mit unserer kostenlosen E Rezept App können Rezepte digital übermittelt und Bestellungen gestartet werden.

E Rezept App herunterladen

Häufige Fragen

Kann ich RIZATRIPTAN Heumann 10 mg Tabletten online bestellen

Ja wenn ein gültiges Rezept vorliegt kann RIZATRIPTAN Heumann 10 mg Tabletten über unsere Apotheke bestellt werden.

Ist RIZATRIPTAN Heumann 10 mg Tabletten lieferbar

Viele Patienten suchen gezielt nach RIZATRIPTAN Heumann 10 mg Tabletten lieferbar. Über unsere Apotheke kann das Medikament mit Rezept bestellt werden.

Wie erfolgt der Versand

Der Versand erfolgt deutschlandweit versandkostenfrei mit DHL. Die Zahlung erfolgt auf Rechnung.

Details
PZN 11871353
Anbieter HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG
Packungsgröße 12 St
Darreichungsform Tabletten
Produktname Rizatriptan Heumann 10 mg
Monopräparat ja
Wirksubstanz Rizatriptan benzoat
Rezeptpflichtig ja
Apothekenpflichtig ja
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nur einmalig pro Migräneanfall angewendet werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schwindel, Schläfrigkeit, Ohnmachtsanfall, Pulsverlangsamung, Erbrechen, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Beschwerden kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
Folgende Dosierungsempfehlungen werden gegeben - die Dosierung für Ihre spezielle Erkrankung besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt:
Zur Akutbehandlung - einmalige Gabe:
Erwachsene 1 Tablette 1 Tablette zu Beginn des Anfalls
Innerhalb von 24 Stunden darf nur bei Wiederauftreten der Symptome eine 2. Dosis frühestens nach 2 Stunden gegeben werden.
Höchstdosis: Eine Dosis von 2 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.
Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.
Bei gleichzeitiger Nahrungsaufnahme kann der Wirkungseintritt verzögert sein.
Anwendungsgebiete
Das Arzneimittel sollte nicht vorsorglich angewendet werden.
- Migräneanfall
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff tritt mit speziellen Bindungsstellen im Körper, den sog. 5HT-1-Rezeptoren, in Kontakt. Durch diesen Kontakt werden folgende Reaktionen ausgelöst: die bei einer Migräne erweiterten Blutgefäße ziehen sich wieder zusammen und die Freisetzung von bestimmten Botenstoffen, die Schmerzen und Entzündungen auslösen, wird gestoppt.
Zusammensetzung
bezogen auf 1 Tablette
14,53 mg Rizatriptan benzoat
10 mg Rizatriptan
+ Cellulose, mikrokristalline
+ Maisstärke
+ Maisstärke, vorverkleistert
+ Eisen(III)-oxid, rot
+ Magnesium stearat (pflanzlich)
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Stark eingeschränkte Leberfunktion
- Stark eingeschränkte Nierenfunktion
- Schlaganfall in der Vorgeschichte
- Durchblutungsstörungen in der Hirnregion, auch in der Vorgeschichte (transitorische ischämische Attacke)
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Angina pectoris
- Herzinfarkt in der Vorgeschichte
- Prinzmetal-Angina (spezielle Form der Angina pectoris)
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Spezielle Formen der Migräne (ohne Kopfschmerz), wie:
- Basilaris-Migräne (starker Schwindel, Sprach- und Sehstörungen)
- Familiäre hemiplegische Migräne (lange Auraphase, während der es zu halbseitigen Lähmungen kommen kann)

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Schlaflosigkeit
- Schwindel
- Schläfrigkeit
- Missempfindungen
- Kopfschmerzen
- Taubheitsgefühl
- Konzentrationsstörungen
- Herzklopfen
- Beschwerden im Mundrachenraum
- Übelkeit
- Mundtrockenheit
- Erbrechen
- Durchfall durch Arzneimittel
- Verdauungsbeschwerden durch Medikamente
- Flüchtige, spontan auftretende Hautrötung mit Hitzegefühl, vor allem im Gesicht (Flush)
- Schweregefühl in bestimmten Körperregionen
- Nackenschmerzen
- Steifheit
- Kraftlosigkeit bzw. Schwäche
- Müdigkeit
- Bauchschmerzen
- Brustkorbschmerzen
- Orientierungsstörung
- Nervosität
- Störung der Bewegungskoordination (Ataxie)
- Drehschwindel
- Geschmacksstörungen
- Zittern
- Ohnmachtsanfall
- Sehstörungen, wie verschwommenes Sehen
- Herzrhythmusstörung mit unregelmäßiger Schlagfolge
- EKG-Veränderung (anormales EKG)
- Pulsbeschleunigung
- Bluthochdruck, der vorübergehend ist
- Hitzewallungen
- Kurzatmigkeit (Dyspnoe)
- Durstgefühl
- Juckreiz
- Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
- Spontan auftretende (Schleim-) Haut-Schwellung (Angioödem)
- Gesichtsödem
- Geschwollene Zunge
- Rachenödem
- Hautausschlag
- Schwitzen (Hyperhidrose) durch Medikamente
- Verspannung von Muskeln
- Muskelschwäche
- Gesichtsschmerz
- Muskelschmerzen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Vorsicht bei Allergie gegen Benzoesäure und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Tierärztin, Ihren Tierarzt oder in Ihrer Apotheke.