GARDASIL 9 Inj.-Sus.i.e.Fertigspritze mit E-Rezept online bestellen 10 St
Abb. ähnlich
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GARDASIL 9 Inj.-Sus.i.e.Fertigspritze online bestellen
GARDASIL 9 Inj.-Sus.i.e.Fertigspritze kann mit einem gültigen Rezept über unsere Apotheke online bestellt werden. Viele Patienten suchen gezielt nach GARDASIL 9 Inj.-Sus.i.e.Fertigspritze lieferbar oder GARDASIL 9 Inj.-Sus.i.e.Fertigspritze bestellen.
E Rezept einlösen
Mit dem E Rezept kann das Rezept digital übermittelt werden und die Bestellung gestartet werden.
Gesundheitskarte nutzen
Viele Patienten nutzen ihre Gesundheitskarte um das E Rezept einzulösen.
QR Code scannen
Viele Patienten scannen den QR Code ihres Rezepts mit dem Smartphone.
Versand und Lieferung
Der Versand erfolgt deutschlandweit mit DHL und ist versandkostenfrei. Die Bestellung kann auf Rechnung bezahlt werden.
E Rezept App
Mit unserer kostenlosen E Rezept App können Rezepte digital übermittelt und Bestellungen gestartet werden.
Häufige Fragen
Kann ich GARDASIL 9 Inj.-Sus.i.e.Fertigspritze online bestellen
Ja wenn ein gültiges Rezept vorliegt kann GARDASIL 9 Inj.-Sus.i.e.Fertigspritze über unsere Apotheke bestellt werden.
Ist GARDASIL 9 Inj.-Sus.i.e.Fertigspritze lieferbar
Viele Patienten suchen gezielt nach GARDASIL 9 Inj.-Sus.i.e.Fertigspritze lieferbar. Über unsere Apotheke kann das Medikament mit Rezept bestellt werden.
Wie erfolgt der Versand
Der Versand erfolgt deutschlandweit versandkostenfrei mit DHL. Die Zahlung erfolgt auf Rechnung.
| PZN | 11872045 |
| Anbieter | CC Pharma GmbH |
| Packungsgröße | 10 St |
| Packungsnorm | N2 |
| Darreichungsform | Fertigspritzen |
| Produktname | GARDASIL 9 Injektionssuspension |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Papillomvirus (human)-Impfstoff, rekombiniert, nonavalent |
| Rezeptpflichtig | ja |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Import/Reimport | ja, Original PZN 11228976 |
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal oder unter deren Aufsicht erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Grundimmunisierung: Die Anwendung erfolgt ab dem 9. Lebensjahr in Abhängigkeit vom Alter und Impfschema.
Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Besondere Maßnahmen sind deshalb nicht erforderlich.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Kinder ab 9 Jahren bis 14 Jahren | 1 Fertigspritze | 2-3 Fertigspritzen | unabhängig von der Tageszeit |
| Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene | 1 Fertigspritze | 3 Fertigspritzen | unabhängig von der Tageszeit |
Das Arzneimittel ist ein Impfstoff und wird zur Vorbeugung gegen eine Infektion mit bestimmten Humanen Papillomviren (Typ 6, 11, 16, 18, 31, 33, 45, 52 und 58) gegeben, die für Krebserkrankungen des Gebärmutterhals und Scheide oder für die Entstehung von Genitalwarzen verantwortlich sein können. Er enthält inaktivierte Humane Papillomviren ohne krankmachende Eigenschaften. Nach Gabe des Impfstoffes bildet der Körper einen Schutz gegen diese Viren aus (sog. Antikörper).
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 9 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Kopfschmerzen
- Schmerzen am Applikationsort
- Schwellungen am Applikationsort
- Hautrötung am Applikationsort
- Schwindel
- Übelkeit
- Fieber
- Abgeschlagenheit
- Juckreiz am Applikationsort
- Einblutungen am Applikationsort
- Vergrößerung der Lympknoten
- Ohnmachtsanfall
- Erbrechen
- Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
- Gelenkschmerzen
- Muskelschmerzen
- Kraftlosigkeit bzw. Schwäche
- Schüttelfrost
- Unwohlsein
- Knötchen an der Einstichstelle der Injektion
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.






