AIMOVIG 70 mg Injektionslösung im Fertigpen online Apotheke Bestellung mit Rezept 1 St
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AIMOVIG 70 mg Injektionslösung im Fertigpen online bestellen
Wenn Ihnen AIMOVIG 70 mg Injektionslösung im Fertigpen verschrieben wurde, können Sie das Medikament über unsere Apotheke online bestellen. Häufig wird nach AIMOVIG 70 mg Injektionslösung im Fertigpen online Apotheke oder AIMOVIG 70 mg Injektionslösung im Fertigpen lieferbar gesucht.
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Häufige Fragen
Kann ich AIMOVIG 70 mg Injektionslösung im Fertigpen online bestellen
Ja wenn ein gültiges Rezept vorliegt kann AIMOVIG 70 mg Injektionslösung im Fertigpen über unsere Apotheke bestellt werden.
Ist AIMOVIG 70 mg Injektionslösung im Fertigpen lieferbar
Viele Patienten suchen gezielt nach AIMOVIG 70 mg Injektionslösung im Fertigpen lieferbar. Über unsere Apotheke kann das Medikament mit Rezept bestellt werden.
Wie erfolgt der Versand
Der Versand erfolgt deutschlandweit versandkostenfrei mit DHL. Die Zahlung erfolgt auf Rechnung.
| PZN | 14236568 |
| Anbieter | NOVARTIS Pharma GmbH |
| Packungsgröße | 1 St |
| Darreichungsform | Injektionslösung |
| Produktname | Aimovig 70 mg Fertigpen |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Erenumab |
| Rezeptpflichtig | ja |
| Apothekenpflichtig | ja |
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte durch Fachpersonal oder nach den Anweisungen des Arztes erfolgen. Das Arzneimittel ist für die einmalige Anwendung vorgesehen. Der gesamte Inhalt der Fertigspritze ist zu injizieren. Für die Injektion geeignete Körperstellen sind Bauchdecke, Oberschenkel oder die Außenseite des Oberarms. Dabei sollte die Injektionsstelle bei jeder Injektion gewechselt werden. Die Injektion sollte nicht in empfindliche, verletzte, gerötete oder verhärtete Hautstellen erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Ihr Arzt wird nach den ersten 3 Behandlungsmonaten in regelmäßigen Abständen prüfen, ob die Behandlung weitergeführt wird.
Überdosierung?
Bisher sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene | 1 Fertigspritze | 1 Fertigspritze | im Abstand von 4 Wochen, unabhängig von der Tageszeit |
| Erwachsene | 2 Fertigspritzen | 2 Fertigspritzen | im Abstand von 4 Wochen, unabhängig von der Tageszeit |
Der Wirkstoff Erenumab ist monoklonaler Antikörper, der zu den so genannten CGRP-Hemmern gehört und zur Vorbeugung von Migräneanfällen eingesetzt wird. Die Wirkung beruht auf einer Hemmung der Wirkung des gefässerweiternden und entzündungsfördernden Stoffes "Calcitonin Gene-Related Peptide" (CGRP), der bei der Auslösung der Migräne eine zentrale Rolle spielt.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Überempfindlichkeit, wie:
- Akute starke allergische Reaktion die mehrere oder alle Körpergebiete betrifft (Anaphylaxie)
- Spontan auftretende (Schleim-) Haut-Schwellung (Angioödem)
- Hautausschlag
- Schwellung
- Wassereinlagerung (Ödem)
- Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
- Verstopfung
- Juckreiz (Pruritus)
- Immunbedingter Hautausschlag mit Juckreiz
- Muskelkrampf
- Reaktion an der Einstichstelle
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.






