ATOMOXETIN AL 60 mg Hartkapseln mit E-Rezept online bestellen 28 St
Abb. ähnlich
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ATOMOXETIN AL 60 mg Hartkapseln online bestellen
ATOMOXETIN AL 60 mg Hartkapseln kann mit Rezept über unsere Apotheke online angefragt werden. Viele Patienten möchten ATOMOXETIN AL 60 mg Hartkapseln digital bestellen und nach Hause liefern lassen.
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Viele Patienten nutzen das elektronische Rezept um Medikamente online zu bestellen.
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Auch über die Gesundheitskarte kann das Rezept digital übermittelt werden.
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Versand und Lieferung
Wir liefern deutschlandweit versandkostenfrei mit DHL direkt zu Ihnen nach Hause. Die Zahlung erfolgt bequem auf Rechnung.
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Häufige Fragen
Kann ich ATOMOXETIN AL 60 mg Hartkapseln online bestellen
Ja wenn ein gültiges Rezept vorliegt kann ATOMOXETIN AL 60 mg Hartkapseln über unsere Apotheke bestellt werden.
Ist ATOMOXETIN AL 60 mg Hartkapseln lieferbar
Viele Patienten suchen gezielt nach ATOMOXETIN AL 60 mg Hartkapseln lieferbar. Über unsere Apotheke kann das Medikament mit Rezept bestellt werden.
Wie erfolgt der Versand
Der Versand erfolgt deutschlandweit versandkostenfrei mit DHL. Die Zahlung erfolgt auf Rechnung.
| PZN | 14374017 |
| Anbieter | ALIUD Pharma GmbH |
| Packungsgröße | 28 St |
| Packungsnorm | N2 |
| Darreichungsform | Hartkapseln |
| Produktname | Atomoxetin AL 60 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Atomoxetin hydrochlorid |
| Rezeptpflichtig | ja |
| Apothekenpflichtig | ja |
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Die Kapseln dürfen nicht geöffnet werden.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Magen-Darm-Beschwerden, Mundtrockenheit, Hautausschlag, Schläfrigkeit und Unruhe. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Der Wirkstoff greift in die Übermittlung von Signalen im Gehirn ein, indem er die Wirkungsdauer von ganz bestimmten Botenstoffen erhöht. Diese Wirkung erfolgt nur in ganz bestimmten Arealen im Gehirn, dadurch ergeben sich zielgerichtete Behandlungsmöglichkeiten gegen die sog. Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS).
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Engwinkelglaukom
- Herzerkrankung, wie:
- Bluthochdruck
- Herzinsuffizienz
- Durchblutungsstörung äußerer Körpergebiete (PAVK)
- Angina pectoris
- Herzfehler (hämodynamisch relevant)
- Herzmuskelerkrankung
- Herzinfarkt
- Herzrhythmusstörungen
- Ionenkanalerkrankung (Erregungsstörungen der Muskulatur oder des Nervensystems)
- Erkrankung der Hirnblutgefäße, wie:
- Sackartig erweiterte Blutgefäße oder Herzwand (Aneurysma)
- Schlaganfall
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Appetitlosigkeit
- Kopfschmerzen
- Schläfrigkeit
- Sedierung
- Bauchschmerzen
- Schmerzen im Oberbauch
- Magen-Darm-Beschwerden
- Erbrechen
- Übelkeit
- Blutdruckanstieg
- Erhöhter Puls
- Reizbarkeit
- Stimmungsschwankungen
- Schlaflosigkeit
- Einschlafstörung
- Durchschlafstörung
- Vorzeitiges Erwachen
- Antriebssteigerung
- Angst
- Depression
- Emotionale Niedergeschlagenheit mit Unglücklichsein
- Tic-Störung
- Schwindelgefühl
- Pupillenerweiterung
- Verstopfung
- Verdauungsbeschwerden durch Medikamente
- Entzündungsreaktionen der Haut
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Müdigkeit
- Schläfrigkeit mit erhöhter Reizschwelle
- Brustkorbschmerzen
- Gewichtsverlust
- Selbstmordverhalten
- Aggressives Verhalten
- Feindseligkeit
- Schnelle und häufige Änderung der Stimmung
- Seelische Erkrankung mit Persönlichkeitsveränderung (Psychose)
- Sinnestäuschung (Halluzination)
- Kurzzeitige Bewusstlosigkeit, die nur wenige Sekunden bis Minuten dauert
- Zittern
- Migräne
- Missempfindungen
- Taubheitsgefühl
- Krampfanfälle
- Verschwommenes Sehen
- Herzklopfen
- Herzbeschwerden mit Pulsbeschleunigung durch das Schrittmacherzentrum
- EKG-Veränderung (verlängertes QT-Intervall)
- Kurzatmigkeit (Dyspnoe)
- Vermehrter Gallenfarbstoff (Bilirubin) im Blut
- Schwitzen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut
- Kraftlosigkeit bzw. Schwäche
Zusätzlich bei Erwachsenen:
- Mundtrockenheit
- Vermindertes sexuelles Verlangen
- Geschmacksverzerrung (Dysgeusie)
- Beschleunigter Puls (Tachykardie)
- Hitzewallung
- Blähung
- Schmerzhafte oder erschwerte Harnblasenentleerung
- Verstärkter Harndrang
- Unvollständige Entleerung der Blase
- Schmerzhafte Monatsblutung (Dysmenorrhoe)
- Gestörter Samenerguss
- Gestörtes Anschwellen des männlichen Gliedes (erektile Dysfunktion)
- Entzündung der Vorsteherdrüse
- Schmerzen am männlichen Glied
- Schmerzen an den Geschlechtsorganen
- Schüttelfrost
- Rastlosigkeit (innere Unruhe)
- Durstgefühl
- Kältegefühl der äußeren Körpergebiete (z. B. Finger, Zehen, Arme)
- Kreislaufversagen durch eine allergische Reaktion (Anaphylaktischer Schock)
- Spontan auftretende (Schleim-) Haut-Schwellung (Angioödem)
- Muskelkrampf
- Verstärkter Harndrang
- Ausbleibender Samenerguss
- Unregelmäßige Monatsblutung
- Orgasmusstörung
- Kältegefühl
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der E-Nummer E 132)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.






