DARUNAVIR AL 800 mg Filmtabletten online Apotheke Bestellung mit Rezept 90 St
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DARUNAVIR AL 800 mg Filmtabletten online bestellen
Wenn Ihnen DARUNAVIR AL 800 mg Filmtabletten verschrieben wurde, können Sie das Medikament über unsere Apotheke online bestellen. Häufig wird nach DARUNAVIR AL 800 mg Filmtabletten online Apotheke oder DARUNAVIR AL 800 mg Filmtabletten lieferbar gesucht.
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Häufige Fragen
Kann ich DARUNAVIR AL 800 mg Filmtabletten online bestellen
Ja wenn ein gültiges Rezept vorliegt kann DARUNAVIR AL 800 mg Filmtabletten über unsere Apotheke bestellt werden.
Ist DARUNAVIR AL 800 mg Filmtabletten lieferbar
Viele Patienten suchen gezielt nach DARUNAVIR AL 800 mg Filmtabletten lieferbar. Über unsere Apotheke kann das Medikament mit Rezept bestellt werden.
Wie erfolgt der Versand
Der Versand erfolgt deutschlandweit versandkostenfrei mit DHL. Die Zahlung erfolgt auf Rechnung.
| PZN | 14407337 |
| Anbieter | ALIUD Pharma GmbH |
| Packungsgröße | 90 St |
| Darreichungsform | Filmtabletten |
| Produktname | Darunavir AL 800 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Darunavir |
| Rezeptpflichtig | ja |
| Apothekenpflichtig | ja |
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Darunavir ist ein HIV-Protease-Hemmer. Die HIV-Protease ist ein Schlüsselenzym und dafür zuständig, das von der befallenen Wirtszelle produzierte Protein zu spalten. Die Hemmung des Enzyms führt zur Anhäufung unreifer, nichtinfektiöser Virus-Vorstufen.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Schwere Leberfunktionsstörungen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 3 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Durchfall
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Anstieg der Blutfettwerte (Cholesterin, Triglyceride)
- Schlaflosigkeit
- Kopfschmerzen
- Nervenschädigungen
- Schwindel
- Erbrechen
- Übelkeit
- Bauchschmerzen
- Erhöhte Amylasewerte (Verdauungsenzym aus der Bauchspeicheldrüse)
- Magen-Darm-Beschwerden
- Aufgeblähter Bauch
- Veränderung der Leber- und Gallenwerte
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Allgemeine Schwäche
- Ermüdung
- Herpesinfektionen
- Thrombozytopenie (Verminderung der Anzahl der Blutplättchen)
- Granulozytopenie (Verminderung der Anzahl bestimmter weißer Blutkörperchen)
- Anämie (Blutarmut)
- Leukopenie (Verminderung der Anzahl der weißen Blutkörperchen)
- Überschießende Immunreaktionen
- Immunologische Überempfindlichkeit
- Schilddrüsenunterfunktion
- Erhöhte TSH-Werte im Blut (Schilddrüsenwert)
- Gicht
- Appetitlosigkeit
- Gewichtsabnahme
- Gewichtszunahme
- Anstieg des Blutzuckers
- Insulinresistenz
- Veränderung der Blutfettwerte (vermindertes HDL)
- Appetitsteigerung
- Durstgefühl
- Erhöhung bestimmter Enzymwerte im Blut
- Depressionen
- Desorientiertheit
- Angstzustände
- Schlafstörungen
- Anomale Träume
- Alpträume
- Libidoabnahme
- Teilnahmslosigkeit (Apathie)
- Missempfindungen
- Geschmacksstörungen
- Aufmerksamkeitsstörungen
- Einschränkung der Gedächtnisleistung
- Schläfrigkeit
- Wärmegefühl am Auge
- Trockene Augen
- Drehschwindel
- Herzinfarkt
- Angina pectoris
- Abweichungen im EKG (Verlängerung der QT-Dauer)
- Pulsbeschleunigung
- Bluthochdruck
- Erröten
- Anfälle von Atemnot
- Husten
- Nasenbluten
- Reizungen im Rachen
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse
- Magenschleimhautentzündung
- Refluxösophagitis (Refluxkrankheit mit Entzündung der Speiseröhre)
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Würgereiz
- Mundtrockenheit
- Verstopfung
- Erhöhung von Verdauungsenzymen (Lipase)
- Aufstoßen
- Empfindungsstörungen im Mund
- Leberentzündung
- Fettleber
- Vergrößerung der Leber
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Lid und Lippen)
- Generalisierter Hautausschlag
- Entzündungsreaktionen der Haut
- Nesselausschlag
- Ekzem
- Hautrötung
- Schwitzen
- Nachtschweiß
- Haarausfall
- Akne
- Trockene Haut
- Nagelverfärbungen
- Muskelschmerzen
- Untergang von Knochengewebe (Osteonekrose)
- Muskelkrämpfe
- Muskelschwäche
- Gelenkschmerzen
- Schmerzen in Armen und Beinen
- Osteoporose
- Nierenversagen
- Anstieg der Nierenwerte
- Eiweißverlust über die Niere (Eiweiß im Urin)
- Ausscheidung von Bilirubin (Abbauprodukt der roten Blutkörperchen)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht bei Allergie gegen antimikrobielle Wirkstoffe vom Sulfonamid-Typ!
- Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide!
- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.






