ORENCIA 125 mg Injektionslösung i.e.Fertigspritze jetzt bestellen und Rezept einlösen 3X4 St
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ORENCIA 125 mg Injektionslösung i.e.Fertigspritze online bestellen
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Mit dem E Rezept kann das Rezept digital übermittelt werden und die Bestellung gestartet werden.
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Alternativ kann die elektronische Gesundheitskarte genutzt werden. Mit einem NFC fähigen Smartphone kann das Rezept digital eingelesen werden.
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Versand und Lieferung
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E Rezept App
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Häufige Fragen
Kann ich ORENCIA 125 mg Injektionslösung i.e.Fertigspritze online bestellen
Ja wenn ein gültiges Rezept vorliegt kann ORENCIA 125 mg Injektionslösung i.e.Fertigspritze über unsere Apotheke bestellt werden.
Ist ORENCIA 125 mg Injektionslösung i.e.Fertigspritze lieferbar
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Wie erfolgt der Versand
Der Versand erfolgt deutschlandweit versandkostenfrei mit DHL. Die Zahlung erfolgt auf Rechnung.
| PZN | 16011000 |
| Anbieter | PARANOVA PACK A/S |
| Packungsgröße | 3X4 St |
| Packungsnorm | N3 |
| Darreichungsform | Injektionslösung |
| Produktname | ORENCIA 125 mg Injektionslösung |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Abatacept |
| Rezeptpflichtig | ja |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Import/Reimport | ja, Original PZN 09780399 |
Die Anwendung sollte nur unter Aufsicht von Fachpersonal oder nach deren Anweisung erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Der Wirkstoff Abatacept gehört zur Gruppe der Immunsuppressiva. Abatacept unterdrückt die Aktivierung der T-Zellen (T-Lymphozyten), einer Untergruppe der weißen Blutkörperchen, die eine wichtige Rolle im körpereigenen Immunsystem spielen. Durch die Hemmung der Aktivierung von T-Zellen soll die Daueraktivierung des Immunsystems und die Produktion von Stoffen, die an Entzündungsreaktionen beteiligt sind, reduziert werden.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Schwere unbehandelte Infektionen
- Blutvergiftung
- Infektionen infolge eines geschwächten Immunsystems
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Infektion der oberen Atemwege
- Infektiöse Luftröhrenentzündung
- Nasen-Rachen-Entzündung
- Nasennebenhöhlenentzündung
- Infektion der unteren Atemwege
- Entzündung der Bronchien
- Infektion der Harnwege
- Herpesvirus-Infektion
- Herpes (HSV-Infektion)
- Herpes im Mund
- Gürtelrose (Herpes zoster-Infektion)
- Lungenentzündung
- Grippe
- Kopfschmerzen
- Benommenheit
- Bluthochdruck
- Blutdruckanstieg
- Husten
- Bauchschmerzen
- Durchfall
- Übelkeit
- Verdauungsbeschwerden
- Geschwür im Mund
- Entzündung der Mundschleimhaut mit Bläschen
- Erbrechen
- Leberfunktionsstörungen
- Erhöhte Leberwerte (Transaminasen)
- Hautausschlag
- Hautentzündung mit Juckreiz und Rötung (Ekzem)
- Erschöpfung
- Allgemeine Schwäche
- Reaktion an der Einstichstelle
- Reaktion des gesamten Körpers auf die Injektion
- Zahninfektion
- Nagelpilz
- Blutvergiftung
- Infektionen des Haltungs- und Bewegungsapparates
- Eiteransammlung (Abszess) an der Haut
- Nierenbeckenentzündung
- Schnupfen
- Entzündung des Ohres
- Weißer Hautkrebs
- Gutartige Hautwucherung
- Verminderte Zahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie)
- Verminderte Zahl an weißen Blutkörperchen (Leukopenie)
- Überempfindlichkeit
- Depression
- Angstgefühl
- Ein- und Durchschlafstörung
- Schlaflosigkeit
- Migräne
- Missempfindungen
- Bindehautentzündung
- Trockene Augen
- Verminderte Sehschärfe
- Drehschwindel
- Herzklopfen
- Herzbeschwerden mit beschleunigtem Puls (Herzrasen)
- Langsamer Puls (Bradykardie)
- Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
- Hitzewallung
- Flüchtige, spontane Hautrötung mit Hitzegefühl, vor allem im Gesicht (Flush)
- Gefäßentzündung (Vaskulitis)
- Blutdruckabfall
- Akute Verschlechterung einer chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
- Verkrampfung der Bronchien
- Pfeifende Atemgeräusche
- Kurzatmigkeit
- Engegefühl in der Kehle
- Magenschleimhautentzündung
- Neigung zu Blutergüssen
- Trockene Haut
- Haarausfall mit Glatzenbildung (Alopezie)
- Juckreiz
- Nesselausschlag
- Schuppenflechte
- Hautentzündung mit Knötchen- und Pustelbildung (Akne vulgaris)
- Entzündliche Hautrötung (Erythem)
- Schwitzen
- Gelenkschmerzen
- Schmerzen in Armen und Beinen
- Ausbleibende Monatsblutung
- Verlängerte Monatsblutung
- Grippeartige Erkrankung
- Gewichtszunahme
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Bei Frauen im gebärfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine Zeit lang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Vorsicht bei Allergie gegen Hamsterproteine!
- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.






