EFAVIRENZ/Emtricitabin/Tenofovir.Zenti.600/200/245 online Apotheke Bestellung mit Rezept 3X30 St
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EFAVIRENZ/Emtricitabin/Tenofovir.Zenti.600/200/245 online bestellen
Wenn Ihnen EFAVIRENZ/Emtricitabin/Tenofovir.Zenti.600/200/245 verschrieben wurde, können Sie das Medikament über unsere Apotheke online bestellen. Häufig wird nach EFAVIRENZ/Emtricitabin/Tenofovir.Zenti.600/200/245 online Apotheke oder EFAVIRENZ/Emtricitabin/Tenofovir.Zenti.600/200/245 lieferbar gesucht.
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Versand und Lieferung
Der Versand erfolgt deutschlandweit mit DHL und ist versandkostenfrei. Die Bestellung kann auf Rechnung bezahlt werden.
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Häufige Fragen
Kann ich EFAVIRENZ/Emtricitabin/Tenofovir.Zenti.600/200/245 online bestellen
Ja wenn ein gültiges Rezept vorliegt kann EFAVIRENZ/Emtricitabin/Tenofovir.Zenti.600/200/245 über unsere Apotheke bestellt werden.
Ist EFAVIRENZ/Emtricitabin/Tenofovir.Zenti.600/200/245 lieferbar
Viele Patienten suchen gezielt nach EFAVIRENZ/Emtricitabin/Tenofovir.Zenti.600/200/245 lieferbar. Über unsere Apotheke kann das Medikament mit Rezept bestellt werden.
Wie erfolgt der Versand
Der Versand erfolgt deutschlandweit versandkostenfrei mit DHL. Die Zahlung erfolgt auf Rechnung.
| PZN | 16842391 |
| Anbieter | Abacus Medicine A/S |
| Packungsgröße | 3X30 St |
| Packungsnorm | N3 |
| Darreichungsform | Filmtabletten |
| Produktname | Efavirenz/Emtricitabin/Tenofovirdisoproxil Zentiva 600 mg/200 mg/245 mg |
| Rezeptpflichtig | ja |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Import/Reimport | ja, Original PZN 13705469 |
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu verstärkten Nebenwirkungen des zentralen Nervensystems wie Koordinations- und Gleichgewichtsstörungen, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schwindel und Krämpfen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Einnahme um mind. 12 Stunden verpasst: Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Einnahme um max. 12 Stunden verpasst: Nehmen Sie das Arzneimittel ein, sobald Sie daran denken und halten dann Ihren ursprünglichen Zeitplan ein.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene | 1 Tablette | 1-mal täglich | vor der ersten Mahlzeit |
Efavirenz, Emtricitabin und Tenofovir disoproxil sind Hemmstoffe eines Enzyms (reverse Transkriptase) des humanen Immundefizienz-Virus (HIV). Dadurch wird die für die Virusvermehrung notwendige Umschreibung der viralen RNA in DNA blockiert, der Einbau in das menschliche Erbgut verhindert und folglich die Virusvermehrung gehemmt. Die Wirkstoffe können nur den Befall weiterer Zellen verhindern, bei bereits in eine Wirtszelle eingedrungenen Viren sind sie unwirksam.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Schwere Leberschäden
- EKG-Veränderung (verlängertes QT-Intervall)
- Herzrhythmusstörung mit verlangsamtem Puls
- Herzschwäche, begleitet von vermindertem Blutauswurf (Ejektion) aus der Herzkammer, in der Vorgeschichte
- Schwere Störungen des Elektrolythaushaltes, wie:
- Verminderter Kaliumgehalt im Blut (Hypokaliämie)
- Erniedrigter Magnesiumspiegel im Blut (Hypomagnesiämie)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Schwerer Hautausschlag
- Kopfschmerzen
- Durchfall
- Übelkeit
- Anstieg der Nierenwerte
- Verminderter Phosphatspiegel im Blut
- Schwindel
- Erbrechen
- Hautausschlag
- Allgemeine Schwäche
- Anstieg der Blutfettwerte (Cholesterin, Triglyceride)
- Depressionen
- Angst
- Anomale Träume
- Schlaflosigkeit
- Koordinationsstörungen
- Gleichgewichtsstörungen
- Schläfrigkeit
- Konzentrationsstörungen
- Bauchschmerzen
- Anstieg der Leber- und Gallenwerte
- Juckreiz
- Müdigkeit
- Granulozytopenie (Verminderung der Anzahl bestimmter weißer Blutkörperchen)
- Allergische Reaktionen
- Anstieg des Blutzuckers
- Erhöhte Amylasewerte (Verdauungsenzym aus der Bauchspeicheldrüse)
- Erhöhung von Verdauungsenzymen (Lipase)
- Magen-Darm-Beschwerden
- Anstieg der Bilirubinwerte im Blut
- Nesselausschlag
- Verfärbungen der Haut
- Schmerzen
- Völlegefühl
- Blähungen
- Immunologische Überempfindlichkeit
- Selbstmordgedanken
- Psychosen
- Manie
- Verfolgungswahn
- Halluzinationen
- Euphorie
- Stimmungslabilität
- Verwirrtheit
- Aggressives Verhalten
- Krämpfe
- Gedächtnisstörungen
- Abnormes Denken
- Unruhe
- Zittern
- Verschwommenes Sehen
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Plötzliches Erröten
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse
- Leberentzündung
- Brustbildung beim Mann
- Anämie (Blutarmut)
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Lid und Lippen)
- Kaliummangel
- Rhabdomyolyse (Schädigung von Muskelzellen)
- Muskelschwäche
- Eiweißverlust über die Niere (Eiweiß im Urin)
- Nierenfunktionsstörung
- Verminderte Zahl an bestimmten weißen Blutkörperchen (Neutropenie)
- Erkrankung der Niere (Nierentubuli)
- Erkrankung der Nierentubuli (Fanconi-Syndrom)
- Erniedrigte Knochendichte
- Überempfindlichkeit
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Frauen im gebärfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine Zeit lang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Bei Männern im zeugungsfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine zeitlang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Vor Beginn der Behandlung sollte ein Schwangerschaftstest durchgeführt werden.
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Natriumlaurylsulfat und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.






