BOOSTRIX Inj.-Susp.i.e.Fertigspritze online Apotheke Bestellung mit Rezept 10X0,5 ml
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BOOSTRIX Inj.-Susp.i.e.Fertigspritze kann mit einem gültigen Rezept über unsere Apotheke online bestellt werden. Viele Patienten suchen gezielt nach BOOSTRIX Inj.-Susp.i.e.Fertigspritze lieferbar oder BOOSTRIX Inj.-Susp.i.e.Fertigspritze bestellen.
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Häufige Fragen
Kann ich BOOSTRIX Inj.-Susp.i.e.Fertigspritze online bestellen
Ja wenn ein gültiges Rezept vorliegt kann BOOSTRIX Inj.-Susp.i.e.Fertigspritze über unsere Apotheke bestellt werden.
Ist BOOSTRIX Inj.-Susp.i.e.Fertigspritze lieferbar
Viele Patienten suchen gezielt nach BOOSTRIX Inj.-Susp.i.e.Fertigspritze lieferbar. Über unsere Apotheke kann das Medikament mit Rezept bestellt werden.
Wie erfolgt der Versand
Der Versand erfolgt deutschlandweit versandkostenfrei mit DHL. Die Zahlung erfolgt auf Rechnung.
| PZN | 17847410 |
| Anbieter | Orifarm GmbH |
| Packungsgröße | 10X0,5 ml |
| Packungsnorm | N2 |
| Darreichungsform | Injektionssuspension |
| Produktname | Boostrix Auffrischimpfung |
| Rezeptpflichtig | ja |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Import/Reimport | ja, Original PZN 00633946 |
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal oder unter deren Aufsicht erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel wird einmalig angewendet. Eine Auffrischimpfung wird alle 10 Jahre empfohlen.
Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Besondere Maßnahmen sind deshalb nicht erforderlich.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene | 1 Fertigspritze | 1 Fertigspritze | unabhängig von der Tageszeit |
Das Arzneimittel ist eine Impfstoffkombination und wird zur Vorbeugung gegen Diphtherie, Tetanus (Wundstarrkrampf) und Pertussis (Keuchhusten) gegeben. Er enthält einen Teil der Gifte, welche von den Diphtherie-, Tetanus-, und Pertussis-Bakterien gebildet werden und für das Krankheitsbild der Diphtherie, des Tetanus und des Keuchhustens verantwortlich sind. Außerdem enthält er Teile der Pertussis-Bakterien. Diese inaktivierten Gifte und Bakterienteile im Impfstoff haben keine krankmachenden Eigenschaften mehr. Nach Gabe des Impfstoffes bildet der Körper körpereigene Schutzstoffe (sogenannte Antikörper) gegen die Bakterien bzw. die von ihnen produzierten Giftstoffe aus. Nach einigen Jahren geht dieser Schutz wieder verloren und die Impfung muss aufgefrischt werden.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Erkrankung des Gehirns (Enzephalopathie), innerhalb von 7 Tagen nach vorangegangener Impfung gegen Keuchhusten
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Infektionen
- Fieber
- Thrombozytopenie (Verminderte Anzahl an Blutplättchen)
- Erhöhte Blutungsneigung
- Erkrankung des Nervensystems (neurologische Erkrankung)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 4 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Reizbarkeit, bei Kindern z.B. Schreien, Weinen und Unruhe
- Schläfrigkeit
- Kopfschmerzen
- Lokale Reizerscheinungen am Applikationsort, wie:
- Hautrötung an der Einstichstelle der Injektion
- Schwellung an der Einstichstelle der Injektion
- Schmerzen an der Einstichstelle der Injektion
- Schwellung an der geimpften Gliedmaße (Extremität)
- Verhärtung an der Einstichstelle (Injektionsstelle)
- Nichtinfektiöse Eiteransammlung (Abszess) an der Einstichstelle der Injektion
- Müdigkeit
- Unwohlsein
- Appetitlosigkeit
- Schwindel
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Durchfälle
- Erbrechen
- Übelkeit
- Fieber
- Infektion der oberen Atemwege (URTI)
- Rachenentzündung
- Lymphknotenschwellungen
- Konzentrationsstörung
- Ohnmachtsanfall
- Bindehautentzündung
- Husten
- Hautausschlag
- Schwitzen
- Juckreiz
- Gelenkschmerzen
- Muskelschmerzen
- Gelenksteifigkeit
- Steifheit
- Grippeartige Erkrankung
- Schmerzen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht bei Allergie gegen Formaldehyd (E-Nummer E 239)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.






