NATULAN 50 mg Hartkapseln jetzt bestellen und Rezept einlösen 10X5 St
Abb. ähnlich
Packungsgröße :
10X5 St
448,08 EUR
Lieferzeit 2 Werktage - Zustellung des Medikament mit Bote versandkostenfrei
NATULAN 50 mg Hartkapseln online bestellen
NATULAN 50 mg Hartkapseln kann mit einem gültigen Rezept über unsere Apotheke online bestellt werden. Viele Patienten suchen gezielt nach NATULAN 50 mg Hartkapseln lieferbar oder NATULAN 50 mg Hartkapseln bestellen.
E Rezept einlösen
Das E Rezept ermöglicht eine einfache digitale Bestellung über unsere Apotheke.
Gesundheitskarte nutzen
Auch über die Gesundheitskarte kann das Rezept digital übermittelt werden.
QR Code scannen
Viele Patienten scannen den QR Code ihres Rezepts mit dem Smartphone.
Versand und Lieferung
Unsere Apotheke organisiert eine deutschlandweite DHL Lieferung. Der Versand ist versandkostenfrei und erfolgt auf Rechnung.
E Rezept App
Mit unserer kostenlosen E Rezept App können Rezepte digital übermittelt und Bestellungen gestartet werden.
Häufige Fragen
Kann ich NATULAN 50 mg Hartkapseln online bestellen
Ja wenn ein gültiges Rezept vorliegt kann NATULAN 50 mg Hartkapseln über unsere Apotheke bestellt werden.
Ist NATULAN 50 mg Hartkapseln lieferbar
Viele Patienten suchen gezielt nach NATULAN 50 mg Hartkapseln lieferbar. Über unsere Apotheke kann das Medikament mit Rezept bestellt werden.
Wie erfolgt der Versand
Der Versand erfolgt deutschlandweit versandkostenfrei mit DHL. Die Zahlung erfolgt auf Rechnung.
| PZN | 17928456 |
| Anbieter | EurimPharm Arzneimittel GmbH |
| Packungsgröße | 10X5 St |
| Packungsnorm | N2 |
| Darreichungsform | Hartkapseln |
| Produktname | Natulan 50 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Procarbazin hydrochlorid |
| Rezeptpflichtig | ja |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Import/Reimport | ja, Original PZN 13965555 |
Nehmen Sie das Arzneimittel geschlossen und unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Zur Erleichterung der Einnahme können Sie die Kapsel öffnen und den Inhalt mit Zuckersirup oder Haferschleim gemischt einnehmen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blutdruckabfall, Herzrasen, Zittern, Halluzinationen, Depression, Krämpfen, Knochenmarkversagen und Koma kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Der Wirkstoff Procarbazin ist ein Zytostatikum, das zur Gruppe der so genannten Alkylantien gehört. Im Körper wird Procarbazin in seine eigentlich wirksame Form umgewandelt und alkyliert zelluläre DNA und verändert sie. Dadurch können sich die Krebszellen nicht vermehren und das Tumorwachstum wird verlangsamt.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Knochenmarkstörung mit Blutbildungsstörung (Knochenmarkdepression), mit:
- Verminderte Zahl an weißen Blutkörperchen (Granulozytopenie)
- Verminderte Zahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie)
- Schwere Nierenschäden
- Schwere Leberschäden
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Knochenmarkstörung mit Blutbildungsstörung (Knochenmarkdepression)
- Blutarmut (Anämie)
- Verminderte Zahl an weißen bestimmten Blutkörperchen (Neutropenie)
- Verminderte Zahl an weißen Blutkörperchen (Leukopenie)
- Übelkeit
- Erbrechen
- Samenzellverlust in der Samenflüssigkeit (Azoospermie)
- Unterfunktion des Eierstocks (Ovarialinsuffizienz)
- Infektion
- Verschlimmerung der bestehenden Erkrankung
- Gürtelrose (Herpes zoster-Infektion)
- Fieber
- Verminderte Zahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie)
- Blutgerinnungsstörung mit erhöhter Blutungsneigung (Hämorrhagische Diathese)
- Verminderung der Anzahl aller Blutkörperchen (Panzytopenie)
- Überempfindlichkeit
- Fleckig-knotiger Hautausschlag (makulopapulöser Hautauschlag)
- Blutbildungsstörung mit mehr weißen Blutkörperchen (Eosinophilie)
- Hautrötung durch gesteigerte Durchblutung (Erythem)
- Nesselausschlag (Urtikaria)
- Lokale Nervenleiden (periphere Neuropathie)
- Missempfindungen der Gliedmaßen
- Schläfrigkeit
- Verwirrtheit
- Erkrankung der Lungenbläschen und Gewebe (interstitielle Lungenerkrankung)
- Appetitlosigkeit
- Verstopfung
- Durchfall
- Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis)
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Haarausfall mit Glatzenbildung (Alopezie)
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
- Bei Frauen im gebärfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine Zeit lang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Bei Männern im zeugungsfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine zeitlang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Das Blutbild muss während der gesamten Behandlung und ggf. nach Beendigung der Behandlung überwacht werden.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.






