ENOXAPARIN Becat 4.000 I.E. 40mg/0,4ml Inj.-Lsg.FS online Apotheke Bestellung mit Rezept 10 St
Abb. ähnlich
Packungsgröße :
2 St
18,67 EUR
10 St
43,79 EUR
10 St
40,04 EUR
20 St
80,77 EUR
20 St
69,00 EUR
50 St
159,00 EUR
Lieferzeit: sofort lieferbar
ENOXAPARIN Becat 4.000 I.E. 40mg/0,4ml Inj.-Lsg.FS online bestellen
ENOXAPARIN Becat 4.000 I.E. 40mg/0,4ml Inj.-Lsg.FS kann mit einem gültigen Rezept über unsere Apotheke online bestellt werden. Viele Patienten suchen gezielt nach ENOXAPARIN Becat 4.000 I.E. 40mg/0,4ml Inj.-Lsg.FS lieferbar oder ENOXAPARIN Becat 4.000 I.E. 40mg/0,4ml Inj.-Lsg.FS bestellen.
E Rezept einlösen
Mit dem E Rezept kann das Rezept digital übermittelt werden und die Bestellung gestartet werden.
Gesundheitskarte nutzen
Alternativ kann die elektronische Gesundheitskarte genutzt werden. Mit einem NFC fähigen Smartphone kann das Rezept digital eingelesen werden.
QR Code scannen
Der QR Code des E Rezepts kann mit dem Smartphone gescannt werden um die Bestellung zu starten.
Versand und Lieferung
Wir liefern deutschlandweit versandkostenfrei mit DHL direkt zu Ihnen nach Hause. Die Zahlung erfolgt bequem auf Rechnung.
E Rezept App
Mit unserer kostenlosen E Rezept App können Rezepte digital übermittelt und Bestellungen gestartet werden.
Häufige Fragen
Kann ich ENOXAPARIN Becat 4.000 I.E. 40mg/0,4ml Inj.-Lsg.FS online bestellen
Ja wenn ein gültiges Rezept vorliegt kann ENOXAPARIN Becat 4.000 I.E. 40mg/0,4ml Inj.-Lsg.FS über unsere Apotheke bestellt werden.
Ist ENOXAPARIN Becat 4.000 I.E. 40mg/0,4ml Inj.-Lsg.FS lieferbar
Viele Patienten suchen gezielt nach ENOXAPARIN Becat 4.000 I.E. 40mg/0,4ml Inj.-Lsg.FS lieferbar. Über unsere Apotheke kann das Medikament mit Rezept bestellt werden.
Wie erfolgt der Versand
Der Versand erfolgt deutschlandweit versandkostenfrei mit DHL. Die Zahlung erfolgt auf Rechnung.
| PZN | 17976337 |
| Anbieter | ROVI GmbH |
| Packungsgröße | 10 St |
| Packungsnorm | N1 |
| Darreichungsform | Injektionslösung in einer Fertigspritze |
| Produktname | Enoxaparin Becat 4000 I.E. (40 mg)/0,4 ml Injektionslösung |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Enoxaparin natrium |
| Rezeptpflichtig | ja |
| Apothekenpflichtig | ja |
Die Anwendung erfolgt durch Fachpersonal bzw. nach deren Anweisung.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Blutungen aus Haut, Schleimhäuten und Wunden, des Magen-Darm-Traktes und des Urogenitaltraktes sowie zu Blutdruckabfall. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Enoxaparin gehört zu der Gruppe der Niedermolekularen Heparine und zählt zu den direkten Blutgerinnungshemmern, die eine hemmende Wirkung auf die Gerinnungsfaktoren ausüben und dadurch antithrombotisch wirken. Die Substanz bindet an physiologisches Antithrombin und verstärkt so dessen hemmende Wirkung auf die Blutgerinnungsfaktoren. Niedermolekulare Heparine hemmen im Gegensatz zu Standardheparin vorwiegend den Blutgerinnungsfaktor Xa.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Kürzlich zurückliegende Verletzungen oder Operationen am Zentralnervensystem, an den Augen oder an den Ohren
- Kürzlich zurückliegende relevante Blutungen
- Weniger als 6 Monate zurückliegendem Schlaganfall oder anderen Blutungen im Schädel-, Hirnbereich
- Erkrankungen im Schädel-, Hirnbereich
- Relevante Blutgerinnungsstörungen
- Magen- oder Darmgeschwüre
- Drohende Fehlgeburt
- Leber- oder Bauchspeicheldrüsenerkrankungen
- Bluthochdruck
- Bakterieninfektion des Herzens (Endokarditis)
- Thrombozytopenie (Verminderung der Anzahl der Blutplättchen)
- Netzhaut-, Glaskörperblutungen und andere Blutungen im inneren Augenbereich
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Blutungen
- Thrombozytose (Vermehrung der Anzahl der Blutplättchen)
- Erhöhung der Leberenzymwerte
- Allergische Reaktionen
- Kopfschmerzen
- Nesselsucht
- Juckreiz
- Hautrötung
- Gewebeeinblutungen in die Unterhaut an der Einstichstelle
- Schmerzen an der Einstichstelle
- Allgemeine lokale Hautreaktionen an der Einstichstelle
- Thrombozytopenie (Verminderung der Anzahl der Blutplättchen)
- Hirnblutungen
- Innere Blutungen
- Hautausschlag, schwerer
- Verhärtungen der Haut an der Einstichstelle
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme/Anwendung des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann.
- Vorsicht bei Allergie gegen Heparin!
- Vorsicht bei Allergie gegen Schweineproteine!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.






