NIFEDIPIN Denk 10 mg retard Tabletten online bestellen – jetzt lieferbar 100 St
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NIFEDIPIN Denk 10 mg retard Tabletten online bestellen
Wenn Ihnen NIFEDIPIN Denk 10 mg retard Tabletten verschrieben wurde, können Sie das Medikament über unsere Apotheke online bestellen. Häufig wird nach NIFEDIPIN Denk 10 mg retard Tabletten online Apotheke oder NIFEDIPIN Denk 10 mg retard Tabletten lieferbar gesucht.
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Versand und Lieferung
Unsere Apotheke organisiert eine deutschlandweite DHL Lieferung. Der Versand ist versandkostenfrei und erfolgt auf Rechnung.
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Häufige Fragen
Kann ich NIFEDIPIN Denk 10 mg retard Tabletten online bestellen
Ja wenn ein gültiges Rezept vorliegt kann NIFEDIPIN Denk 10 mg retard Tabletten über unsere Apotheke bestellt werden.
Ist NIFEDIPIN Denk 10 mg retard Tabletten lieferbar
Viele Patienten suchen gezielt nach NIFEDIPIN Denk 10 mg retard Tabletten lieferbar. Über unsere Apotheke kann das Medikament mit Rezept bestellt werden.
Wie erfolgt der Versand
Der Versand erfolgt deutschlandweit versandkostenfrei mit DHL. Die Zahlung erfolgt auf Rechnung.
| PZN | 18054284 |
| Anbieter | Denk Pharma GmbH & Co.KG |
| Packungsgröße | 100 St |
| Packungsnorm | N3 |
| Darreichungsform | Retard-Tabletten |
| Produktname | Nifedipin Denk 10 mg retard |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Nifedipin |
| Rezeptpflichtig | ja |
| Apothekenpflichtig | ja |
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Bewusstseinsstörungen, niedrigem Blutdruck, erhöhte Herzfrequenz und Schock. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene | 1 Tablette | 2-mal täglich | morgens und abends, nach der Mahlzeit |
| Erwachsene | 2-4 Tabletten | 2-mal täglich | morgens und abends, nach der Mahlzeit |
Der Wirkstoff führt zu einer Erschlaffung von Gefäßwänden. Die Blutgefäße werden dadurch erweitert und der Blutdruck gesenkt. Das Herz muss zudem das Blut gegen einen geringeren Widerstand in den Kreislauf pumpen, was die Herzarbeit entlastet.
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Schock (kardiogener Schock, Kreislaufkollaps)
- Einengung einer Herzklappe am Übergang zur Hauptschlagader (Aortenklappe)
- Brustenge bei körperlicher Ruhe (instabile Angina pectoris)
- Akuter Herzinfarkt
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Niedriger Blutdruck
- Herzerkrankung, wie:
- Herzschwäche
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße
- Dialyse
- Eingeschränkte Leberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Verstopfung
- Blähungen
- Bauchschmerzen
- Mundtrockenheit
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Benommenheit
- Schlafstörungen
- Schläfrigkeit
- Missempfindungen, wie Kribbeln, Ameisenlaufen oder Taubheit
- Verminderte Berührungsempfindlichkeit
- Nervosität
- Zittern
- Sehstörungen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Juckreiz
- Hautausschlag
- Hautrötung
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
- Schwitzen
- Niedriger Blutdruck
- Pulsbeschleunigung
- Herzklopfen
- Angina pectoris
- Kurzzeitige Bewusstlosigkeit, die nur wenige Sekunden bis Minuten dauert
- Flüchtige, spontan auftretende Hautrötung mit Hitzegefühl, vor allem im Gesicht (Flush)
- Leberfunktionsstörungen
- Anfälle von Atemnot
- Verstärkter Harndrang
- Wassereinlagerungen (Ödeme), vor allem an den Beinen oder Armen
- Muskelschmerzen
- Muskelkrämpfe
- Gelenkschmerzen
- Unwohlsein
- Allgemeine Schwäche
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.
- Vorsicht bei Allergie gegen Nifedipin, Amlodipin und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Sorbitanfettsäureester und Polysorbate!
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Auf Grapefruit sowie Grapefruit-Zubereitungen soll während der Behandlung mit dem Medikament vollständig verzichtet werden.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.






