AMGLIDIA 0,6 mg/ml Susp.z.Einn.+1ml-Applik.Spritze online bestellen – jetzt lieferbar 30 ml
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AMGLIDIA 0,6 mg/ml Susp.z.Einn.+1ml-Applik.Spritze online bestellen
AMGLIDIA 0,6 mg/ml Susp.z.Einn.+1ml-Applik.Spritze kann mit Rezept über unsere Apotheke online angefragt werden. Viele Patienten möchten AMGLIDIA 0,6 mg/ml Susp.z.Einn.+1ml-Applik.Spritze digital bestellen und nach Hause liefern lassen.
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Häufige Fragen
Kann ich AMGLIDIA 0,6 mg/ml Susp.z.Einn.+1ml-Applik.Spritze online bestellen
Ja wenn ein gültiges Rezept vorliegt kann AMGLIDIA 0,6 mg/ml Susp.z.Einn.+1ml-Applik.Spritze über unsere Apotheke bestellt werden.
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Wie erfolgt der Versand
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| PZN | 19173387 |
| Anbieter | Bioprojet Pharma |
| Packungsgröße | 30 ml |
| Darreichungsform | Suspension zum Einnehmen |
| Produktname | AMGLIDIA 0,6 mg/ml mit 1 ml-Applikationsspritze |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Glibenclamid |
| Rezeptpflichtig | ja |
| Apothekenpflichtig | ja |
Nehmen Sie das Arzneimittel unverdünnt ein.
Bei Säuglingen können Sie das Arzneimittel 15 Minuten vor dem Füttern oder vor dem Stillen mit der beiliegenden Dosierspritze direkt in den Mund des Kindes verabreichen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu einer Unterzuckerung mit Koma, Krampfanfällen und Störungen des Nervensystems kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Der Wirkstoff senkt den Blutzuckerspiegel bei Diabetikern, indem er die körpereigene Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse anregt. Durch das Insulin wird im Blut transportierter Zucker verstärkt in die Körperzellen aufgenommen und somit der Blutzuckerspiegel gesenkt. Der Wirkstoff kann jedoch nur dann wirken, wenn die Bauchspeicheldrüse grundsätzlich noch funktioniert.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichts im Blut zur saueren Seite (Azidose)
- Erbliche oder erworbene Stoffwechselstörung (Porphyrie)
- Schwere Nierenfunktionsstörung
- Schwere Leberfunktionsstörung
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Verminderte Zahl an weißen bestimmten Blutkörperchen (Neutropenie)
- Unterzuckerung (Hypoglykämie)
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Bauchschmerzen
- Erbrechen
- Durchfälle
- Erhöhte Leberwerte (Transaminasen)
- Hautausschlag
- Sehstörungen
- Zahnverfärbung
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht: Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vorsicht: Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol.
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Bei Nichteinhaltung des Behandlungsplans sind z.T. schwerwiegende Nebenwirkungen möglich. Eine Überwachung der sachgemäßen Anwendung durch Dritte ist bei gefährdeten Personen notwendig.
- Vorsicht bei Allergie gegen Sulfonamide!
- Vorsicht bei Allergie gegen bestimmte Schmerzmittel (Nichtsteroidale Antirheumatika)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.






