AJOVY 225 mg Injektionslösung i.e.Fertigspritze online bestellen – jetzt lieferbar 1 St
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AJOVY 225 mg Injektionslösung i.e.Fertigspritze online bestellen
AJOVY 225 mg Injektionslösung i.e.Fertigspritze kann mit Rezept über unsere Apotheke online angefragt werden. Viele Patienten möchten AJOVY 225 mg Injektionslösung i.e.Fertigspritze digital bestellen und nach Hause liefern lassen.
E Rezept einlösen
Viele Patienten nutzen das elektronische Rezept um Medikamente online zu bestellen.
Gesundheitskarte nutzen
Alternativ kann die elektronische Gesundheitskarte genutzt werden. Mit einem NFC fähigen Smartphone kann das Rezept digital eingelesen werden.
QR Code scannen
Viele Patienten scannen den QR Code ihres Rezepts mit dem Smartphone.
Versand und Lieferung
Unsere Apotheke organisiert eine deutschlandweite DHL Lieferung. Der Versand ist versandkostenfrei und erfolgt auf Rechnung.
E Rezept App
Mit unserer kostenlosen E Rezept App können Rezepte digital übermittelt und Bestellungen gestartet werden.
Häufige Fragen
Kann ich AJOVY 225 mg Injektionslösung i.e.Fertigspritze online bestellen
Ja wenn ein gültiges Rezept vorliegt kann AJOVY 225 mg Injektionslösung i.e.Fertigspritze über unsere Apotheke bestellt werden.
Ist AJOVY 225 mg Injektionslösung i.e.Fertigspritze lieferbar
Viele Patienten suchen gezielt nach AJOVY 225 mg Injektionslösung i.e.Fertigspritze lieferbar. Über unsere Apotheke kann das Medikament mit Rezept bestellt werden.
Wie erfolgt der Versand
Der Versand erfolgt deutschlandweit versandkostenfrei mit DHL. Die Zahlung erfolgt auf Rechnung.
| PZN | 19247967 |
| Anbieter | kohlpharma GmbH |
| Packungsgröße | 1 St |
| Packungsnorm | N2 |
| Darreichungsform | Injektionslösung |
| Produktname | AJOVY 225 mg Injektionslösung |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Fremanezumab |
| Rezeptpflichtig | ja |
| Apothekenpflichtig | ja |
| Import/Reimport | ja, Original PZN 14338808 |
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte durch Fachpersonal oder nach den Anweisungen des Arztes erfolgen. Das Arzneimittel ist für die einmalige Anwendung. Der gesamte Inhalt der Fertigspritze ist zu injizieren. Für die Injektion geeignete Körperstellen sind Bauchdecke, Oberschenkel oder Oberarm. Bei der Verabreichung mehrerer Injektionen, sollte die Injektionsstelle jeweils gewechselt werden. Die Injektion sollte nicht in empfindliche, gerötete, verhärtete oder verletzte Hautstellen erfolgen.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Ihr Arzt wird nach den ersten 3 Behandlungsmonaten in regelmäßigen Abständen prüfen, ob die Behandlung weitergeführt wird.
Überdosierung?
Bisher sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Erwachsene | 1 Fertigspritze | 1 Fertigspritze | unabhängig von der Tageszeit, im Abstand von 1 Monat |
| Erwachsene | 3 Fertigspritzen | 3 Fertigspritzen | unabhängig von der Tageszeit, im Abstand von 3 Monaten |
Der Wirkstoff Fremanezumab ist monoklonaler Antikörper, der zu den so genannten CGRP-Hemmern gehört und zur Vorbeugung von Migräneanfällen eingesetzt wird. Die Wirkung beruht auf einer Hemmung der Wirkung des gefässerweiternden und entzündungsfördernden Stoffes "Calcitonin Gene-Related Peptide" (CGRP), der bei der Auslösung der Migräne eine zentrale Rolle spielt.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Schmerzen an der Einstichstelle
- Verhärtung an der Einstichstelle (Injektionsstelle)
- Hautrötung um die Einstichstelle herum
- Juckende Einstichstelle
- Hautausschlag an der Einstichstelle der Injektion
- Überempfindlichkeit, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz (Pruritus)
- Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
- Schwellung
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.






