DUPHASTON 10 mg Filmtabletten 84 St
Abb. ähnlich
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Häufige Fragen
Kann ich DUPHASTON 10 mg Filmtabletten online bestellen
Ja wenn ein gültiges Rezept vorliegt kann DUPHASTON 10 mg Filmtabletten über unsere Apotheke bestellt werden.
Ist DUPHASTON 10 mg Filmtabletten lieferbar
Viele Patienten suchen gezielt nach DUPHASTON 10 mg Filmtabletten lieferbar. Über unsere Apotheke kann das Medikament mit Rezept bestellt werden.
Wie erfolgt der Versand
Der Versand erfolgt deutschlandweit versandkostenfrei mit DHL. Die Zahlung erfolgt auf Rechnung.
| PZN | 00542089 |
| Anbieter | Theramex Ireland Ltd. |
| Packungsgröße | 84 St |
| Packungsnorm | N2 |
| Darreichungsform | Filmtabletten |
| Produktname | Duphaston 10 mg |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Dydrogesteron |
| Rezeptpflichtig | ja |
| Apothekenpflichtig | ja |
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Der Wirkstoff ist ein oral wirksames Gestagen (Gelbkörperhormon). Bei gleichzeitiger Estrogengabe reduziert das Gestagen bei Frauen das Risiko von gesteigertem Wachstum der Gebärmutterschleimhaut und/oder von Gebärmutterschleimhaut-Tumoren.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Bestehende oder Verdacht auf bösartige gestagenabhängige Tumore
- Hirntumor aus den Hirnhäuten (Meningeom), auch in der Vorgeschichte
- Ungeklärte vaginale Blutungen
- Schwere akute und chronische Lebererkrankungen
- Störungen im Stoffwechsel der Gallenfarbstoffe
- Lebertumore, auch in der Vorgeschiche
- Entzündung von Venen durch Blutpfropf (Thrombophlebtis)
- Thromboembolische Erkrankungen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Jugendliche von 12 bis 18 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Kopfschmerzen
- Migräne
- Übelkeit
- Blutungsstörungen
- Zwischenblutung
- Verlängerte Monatsblutung
- Zu selten auftretende Monatsblutung (Oligomenorrhoe)
- Ausbleibende Regelblutung
- Schmerzhafte Monatsblutung (Dysmenorrhoe)
- Unregelmäßige Menstruationsblutung
- Schmerzen und Empfindlichkeit der Brüste
- Depressive Verstimmung
- Schwindel
- Erbrechen
- Veränderung der Leberfunktion
- Kraftlosigkeit bzw. Schwäche
- Unwohlsein
- Gelbsucht
- Bauchschmerzen
- Allergische Überempfindlichkeit der Haut (allergische Dermatitis)
- Hautausschlag
- Juckreiz (Pruritus)
- Nesselausschlag (Urtikaria)
- Gewichtszunahme
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!
- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.






